1. Quarantäne in Kapstadt


    Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... mich es mich stolz, dass ich neben all dem, teilweise egoistischem Gerammel auch so großzügig im (oralen) Geben bin, dass mir danach der Mund schmerzt.
    
    In der Küche treffe ich auf die beiden Damen, die bereits mit den Frühstücksvorbereitungen beschäftigt sind. Sie stehen am Tresen und schälen Eier -- mit nackten Hintern! Sehr gut, die gestrigen bisexuellen Spiele haben also keine grundlegende Veränderung herbeigeführt. Oder doch? Ich beobachte sie ganz genau, ich möchte nämlich herausfinden, wie nahe sie sich tatsächlich gekommen sind. Ist es nur Erotik oder sind auch Emotionen dabei? Bleiben sie weiterhin Freundinnen mit dem gewissen Plus oder avancieren sie zu einem Pärchen? Auf Anhieb lässt sich die Frage nicht beantworten, allerdings muss ich feststellen, dass sie ein wenig beschwipst klingen. Ach, da steht ja eine geöffnete Weinflasche auf dem Tisch.
    
    "Die Party hat schon begonnen?", stelle ich sie zur Rede.
    
    Zuerst kichern sie, dann räuspert sich Beatrice: "Also... ähm... das war so: Wir trafen hier in der Küche aufeinander, wir waren sehr verlegen und wussten nicht so recht, was wir sagen sollten. Da kam uns diese hübsche Flasche Wein entgegen und nach einigen großen Schlucken waren die Hemmungen schnell weg."
    
    Ich schenke ihnen ein Lächeln. Soll ich wegen dieser Begründung überrascht sein oder wegen der Tatsache, dass sie mir diese verraten haben? Wir reden ja immerhin von zwei ziemlich erwachsenen Frauen, die sich anscheinend zur Abwechslung mal wie zwei ...
    ... Teenager verhalten können.
    
    Wir setzen uns an den Tisch. Die Flasche kommt mit und immer wieder nippen sie dran. Auf meine stirnrunzelnde Reaktion folgt eine interessante Erklärung.
    
    "Du willst bestimmt wissen, warum wir nicht aus Gläsern trinken", beginnt Marie lachend. "Die Flasche hat eine besondere Geschmacksnote, was den Wein prickelnder macht."
    
    Daraufhin lacht auch Beatrice mit.
    
    "Du kennst bestimmt Cocktailgläser mit Zuckerrand. Auch an diesem Rand klebt etwas", hält Marie die Flasche hoch und ich ahne bereits, was es sein könnte. "Möchtest du auch mal probieren?"
    
    Ich nicke. Daraufhin steht sie auf, tritt mit einem Fuß auf die Tischkante, wodurch ihr Schambereich frei zugänglich wird und sich ihre glänzende Muschel öffnet. Dann nimmt sie die Flasche und schiebt sich den Flaschenhals einige Zentimeter in die Vagina. Sie dreht die Flasche hin und her und schiebt sie rein-raus, damit alles gründlich eingeschmiert wird. Schließlich reicht sie mir die Flasche.
    
    Ich bin erstaunt, verblüfft, fasziniert -- und ich habe in wenigen Sekunden einen Ständer bekommen. Die Flasche nehme ich dankend an und trinke davon. Maries Geschmack ist nicht zu spüren, aber es ist trotzdem erregend. Wie nennt man das denn jetzt? Wein auf vaginale Art?
    
    "Schmeckt gut!", erkläre ich und reiche die Flasche weiter an Beatrice, die auch einen großen Schluck trinkt.
    
    "Nein-nein, ich meinte, dass du auch... wegen des Zuckerrandes..."
    
    "Der Herr mag es aber sehr pikant", entgegnet ...
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