1. Quarantäne in Kapstadt


    Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... sich zu widersetzen. Vielleicht ist es auch der kleineren Menge Alkohol geschuldet, die sie bereits zu sich genommen hat. Auf jeden Fall legt sie sich vorsichtig auf den Tisch und bekommt das Oberteil unter ihren Kopf, damit es zumindest ansatzweise komfortabel ist.
    
    Dann nehme ich der Reihe nach die Marmeladengläser und löffle kleine Portionen auf ihren Oberkörper. Erdbeere kommt oberhalb ihres Bauchnabels, Kirsche zwischen ihre Brüste und Aprikose auf ihren Venushügel. Von einer Brotscheibe reiße ich Stücke ab und tunke sie jeweils in eines der Häufchen. Ich schiebe beiden einen Happen in den Mund und probiere auch selbst.
    
    "Schmeckt gut, nicht wahr?"
    
    Sie nicken und lächeln verlegen, denn natürlich geht es hier nicht primär um den Geschmack. Ich gebe noch zwei Runden aus, dann begebe ich mich auf die andere Seite des Tisches.
    
    "Marmelade gehört zwar aufs Brot, aber ich glaube, am allerbesten schmeckt sie pur auf einer besonderen Unterlage", erkläre ich und falle über die Aprikose auf dem Venushügel her.
    
    Der wenige Fruchtaufstrich könnte eigentlich schnell verzehrt werden, aber ich lasse mir absichtlich viel Zeit. Ich lecke dabei ausgiebig ihre Haut. Danach begebe ich mich zwischen ihre Beine und schmatze auf ihrer Klitoris weiter. Als ob sie ein Stromschlag getroffen hätte: Ihr Körper zittert kurz und schüttelt sich. Hat sie wirklich nicht damit gerechnet, dass ich oral befriedigen würde? Es liegt doch auf der Hand.
    
    Die Position ist ziemlich unbequem, denn ...
    ... ich muss mich ebenfalls teilweise über den Tisch bücken, um an ihre Pflaume heranzukommen. Die Lust, die ich damit auslöse, entschädigt mich dafür. Nebenbei kann ich beobachten, wie Marie sich zuerst mit ihren Fingern über die Marmeladenkleckse hermacht. Die letzten Reste sammelt sie zwar mit ihrer Zunge auf, aber nicht in dem Maße, wie ich das erhofft habe. Also gebe ich ihr noch eine Chance. Ich nehme den Honig und lasse davon reichlich auf Beatrice Brüste tropfen. Genau auf die Brustwarzen und drumherum.
    
    "Da hast du noch etwas zum Aufschlecken", kommt meine Ansage.
    
    Bevor ich mein Gesicht wieder zwischen Beatrices Schenkeln vergrabe, vergewissere ich mich, dass Marie auch anständig an den Brüsten nuckelt. Dann mache ich Dampf auf der Vulva und die blonde Schönheit ist nach fünf Minuten erledigt.
    
    "Dass man nicht einmal sein Frühstück beenden kann", sagt sie mit einer Brise Humor, als sie aufsteht und ins Badezimmer geht.
    
    Ich zucke nur mit den Schultern. So sollte doch jedes Frühstück ablaufen!
    
    Um mich reuevoll zu zeigen, übernehme ich das Abräumen. Diese Tätigkeit ist natürlich bei weitem nicht so aufregend, wie eine Frau mit Marmelade zu verschmieren und zum Höhepunkt zu bringen, daher nippe ich immer wieder an der Weinflasche.
    
    *~*~*~*
    
    Als ich fertig bin, schaue ich mich um. Ich bin auf der Jagd. Das Lecken hat zwar Spaß gemacht, aber ich möchte auch die Erfüllung. Plötzlich ertönt Klaviermusik. Marie sitzt am Instrument und lässt ein melancholisches ...
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