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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... Stück ertönen (wahrscheinlich Chopin). Sie spielt gut, sehr gut sogar. Ich nähere mich langsam. Den meisten Menschen beim Musizieren zuzusehen, ist bezaubernd. Sie tauchen in eine andere Welt ein und umgeben sich mit Tönen, was ihren Gesichtsausdruck faszinierend macht. Ich könnte ihnen ewig lang zuschauen. Auch Marie ist wunderschön, wie sie spielt. Die kleinen Grimassen auf ihrem Mund, die verträumten Augen. Das Haar, das beim Spielen keine Probleme bereiten will und sanft auf ihren Schultern ruht. Ihre zarten Hände und feinen Finger, die so filigran zwischen den weißen und schwarzen Tasten umherspringen -- nicht nur da. Ich schaue nach unten und treffe auf ihren nackten Unterkörper. Der ganze Anblick dieser Frau ist so sinnlich und so fürchterlich erregend. Ich trete näher heran, lehne mit der Schulter an der Wand und sehe ihr zu. Es schleichen sich falsche Töne ein, ich muss wohl eine ablenkende Wirkung haben (oder mein erigiertes Glied). Schließlich hört sie auf. Ob das Stück zu Ende ist oder sie einfach nicht mehr weiterspielen will, das erschließt sich nicht. Sie schaut auf, aber ihr Blick bleibt auf der Gürtellinie hängen. "Das lenkt ab." Ich gehe näher heran, bis mein Prügel vor ihrem Gesicht baumelt. "Ich glaube, du solltest einfach auf ein anderes Instrument wechseln." Im nächsten Moment ergreife ich ihre Haare und führe ihren Kopf auf meinen Schwanz. Anstandslos nimmt sie mich in ihren Mund und beginnt mit der oralen Stimulation. Dabei suche ich ...
... nach ihrer Brust und zwirble ihre Warze durch ihr Oberteil. Nach einer Minute versucht sie sich leider wieder abzukoppeln, was ich aber nicht zulasse und bohre mich noch tiefer in ihren Rachen. Ich bin draufgängerisch, frech und unhöflich. Was sagt Marie dazu? Nichts. Sie bläst nur artig weiter und kämpft mit ihren Würgereflexen. Diese Zuckungen in ihrem Schlund sind es letztendlich, die es mir besorgen, und ich spritze in ihrem Mund ab. Laut schluckt sie meinen Samen. Gefolgt von Maries anschuldigendem Blick, ziehe ich ihn heraus. "Warum lasse ich es wieder zu, dass du mich wie eine Schlampe benutzt?", fragt sie und steht auf. "Und warum erregt es mich so ungemein?" Auf dem Ledersitz der Klavierbank bleibt ein glänzender Fleck zurück, den ihre immer feuchte Muschel zurückgelassen hat. Ich zeige darauf: "Darum." "Es ist nicht das, was ich meinte. Es gab ganz wenige Männer, die das aus mir herausgeholt haben. Genau genommen waren das nur zwei und der andere ist schon viele Jahre her. Damals dachte ich, es wäre nur meiner Unerfahrenheit geschuldet, oder der Tatsache, dass ich bis über beide Ohren verliebt war. Keines davon trifft heute zu und doch ist es dasselbe Gefühl. Ein tiefer schwarzer Abgrund, der gefährlich aussieht und mich doch magisch anzieht, weil ich mich darin ganz auflösen kann." "Vielleicht habe ich einfach so viel Glück, dass ich deinen besonderen Knopf getroffen habe", antworte ich. "Glück? Mit Glück hat das nichts zu tun. Das ist Absicht. ...