1. Quarantäne in Kapstadt


    Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Du suchst danach. Du probierst Dinge der Reihe nach durch, bis du es gefunden hast."
    
    Fragend schaut sie mich an, folglich muss ich mit einer Erklärung dienen.
    
    "Es ist deine innere Schlampe. Sie ist von Anfang an da, tief in dir drin, kommt aber nur unter besonderen Umständen hervor. Dein geheimstes Begehren, dein intimster Wunsch, dein sexuelles Ich."
    
    Enttäuscht runzelt sie die Stirn: "Mein sexuelles Ich ist also eine kleine Tussi, die es liebt, an den Haaren gezerrt zu werden, es genießt, unangekündigt einen Schwanz ins Maul gesteckt zu bekommen, um ihn dann später in die Fotze und den Arsch zu rammen? Und das ist noch bei weitem nicht alles."
    
    "Ich finde es süß", heißt es von der frisch geduschten Beatrice, die plötzlich hinter uns erscheint.
    
    Marie seufzt laut vor Selbstmitleid: "Wenn du denkst, dass er eigentlich mindestens eine riesengroße Ohrfeige verdienen würde, wenn nicht gar einen Tritt in die Eier, doch diese befreiende, unkonventionelle Versautheit hält dich fest, du kannst nicht widerstehen. Du willst es auch nicht. Für eine kurze Zeit wie eine Schlampe sein, die nur an ihre feuchte Pussy denkt, die für seinen Schwanz alles tun würde. Die sich an den Haaren steuern und in den Mund oder sonst wohin unangekündigt, grob ficken lässt. Der es fast egal ist, was mit ihr passiert, Hauptsache, es ist etwas Sexuelles und es passiert mit ihr. Und diesen Zustand erreicht er... ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wie er das macht."
    
    Beatrice streichelt ...
    ... mitfühlend über Maries Wange: "Glaub mir, ich weiß, was du meinst, ich kenne das."
    
    "Wie macht er das?", fragt Marie, als sei ich gar nicht gegenwärtig.
    
    "Na ja, bei mir hat er es durch seine Umsicht und Kümmern erreicht. Wie wichtig ihm der Höhepunkt der Frau ist! Manchmal ist er schon fast besessen davon, dass ich einen Orgasmus erreiche", schildert Beatrice ihre Eindrücke.
    
    Ich habe keine Lust, mir weiter diese Analyse anzuhören und grätsche dazwischen: "Und genau deshalb kommst du jetzt mit!"
    
    Damit packe ich Maries Haare, ziehe sie mit und schleudere sie aufs Sofa. Sie lässt sich führen und schließlich hinfallen, wobei sie vor Entzücken lacht. Auch als ich sie auf den Rücken drehe, ihre Beine hochschiebe und spreize, grinst sie wie ein kleines Mädchen. Aggressiv lecke ich drauf los, ich sehe tatsächlich nur ein Ziel vor mir: Ich will es ihr besorgen. Nach wenigen Minuten schwebt sie auch davon.
    
    Sie erholt sich kurz und fragt: "Bist du jetzt zufrieden?"
    
    Ich grinse nur.
    
    "Natürlich bist du es, man sieht es dir an."
    
    "Ja und das Gute an der Sache: Der Orgasmus gibt mir einen Freifahrtschein: Ich darf dich nun genüsslich ficken, solange ich will."
    
    "Bist du nur aus diesem Grund auf den Höhepunkt fixiert?"
    
    "Nein, aber es ist ein angenehmer Nebeneffekt meines Treibens."
    
    Schon nehme ich mein Glied, das auf halber Fahrt waagrecht herumsegelt und tauche sie in Maries triefende Höhle. Sie ist nicht mehr eng, ihre Vagina ist auch nicht das eigentliche Ziel, ...
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