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Quarantäne in Kapstadt
Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,
... krönenden Abschluss -- drehe ich Marie auf den Bauch und beschere ihr einen harten Endspurt. Am Ende sind wir müde und verschwitzt und ich steige von ihr ab. Anschließend beobachte ich zusammen mit Beatrice, wie sich Maries Anus langsam wieder schließt und sie kurz darauf an ihren Hintern fasst, aufspringt und ins Badezimmer rennt. Diese kleinen, sexuellen Momente machen viel mehr Spaß, wenn man sie teilen kann. Auf dem Rücken liegend entspanne ich, während Beatrice mich immer wieder ansieht. Mein fragender Blick entlockt eine einfache Antwort: "Es kommt nicht oft vor, dass ich dich und deinen kleinen Freund im Ruhezustand betrachten kann." Wenn ich so interessant aussehe, soll sie mich ruhig anschauen. Doch irgendwie ist ihr Blick seltsam. Sie fixiert mein Glied, da zwar nicht auf Normalgröße geschrumpft ist, aber sich auch nicht mehr in voller Einsatzbereitschaft zeigt. Sie starrt und starrt, als ob sie etwas sagen will. Fast bewegen sich ihre Lippen, um einen Satz zu formulieren, doch sie bleibt stumm. In ihren Augen schimmert Sehnsucht. "Möchtest du etwas?", frage ich freundlich. "Nein... ähm... nein", schüttelt sie ihren Kopf und entfernt sich. Was traut sie sich nicht zu sagen? Gibt es etwa noch ein Geheimnis, noch einen geheimen Wunsch? Ich kann mir nicht vorstellen, was es da noch geben könnte. Marie ist zu hören, wie sie aus dem Bad kommt. Dorthin begebe ich mich auch für einen schnellen Duschgang. Ich bin höchstens für eine Viertelstunde weg, ...
... doch als ich zurückkehre, ist schon eine neue Flasche Baileys geöffnet. Es wird gekichert, gelacht, gestammelt und gelästert. Was kann ein Mann mit beschwipsten Frauen machen? Die Situation schamlos ausnutzen oder ebenfalls bechern. Das erstere ist bereits teilweise umgesetzt, ich entscheide mich also für das letztere. Allerdings bleibe ich beim Wein, mache einen Roten auf und setze mich in einen Sessel, von dem ich einen guten Überblick über die beiden nackten, benebelten Damen habe. Ich stelle fest, dass sie plötzlich so sitzen wie Männer -- mit gespreizten Beinen. Sie drücken ihre Brüste nicht heraus und achten überhaupt nicht mehr darauf, ob man ihnen auf den Schambereich sehen kann. Klar, sie sind die vergangenen Tage stets mindestens halbnackt gewesen, trotzdem haben sie sich stets vornehm verhalten. Heute ändert sich das, auch die letzten Überreste von Anstand verschwinden. Die Sitten verfallen, die Silben zerfallen. Es fällt ihnen nämlich immer schwerer, fehlerlos zu artikulieren (auch bekannt als lallen). Sie reden über alles und nichts, erinnern sich an lustige Szenen, erzählen sich Anekdoten. Dabei fassen sie sich ungeniert an, ständig, als sei es ein fester Bestandteil ihrer Unterhaltung. Oberschenkel werden gestreichelt, Brüste bezirzt oder Pflaumen zum Schmatzen gebracht. Mindestens eine Hand berührt immer die Haut der anderen. Für einen Mann wie mich ist dies ein Jahrhundertspektakel. Als ich mich statt dem Zuschauen doch noch entscheide, mich auf dem ...