1. Quarantäne in Kapstadt


    Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... alles machen sie tatsächlich. Umarmen von hinten, Streicheln der Brüste, Liebkosen der Nippel. Ein gewagter Griff zwischen die Beine und das Versenken eines Fingers in der feuchten Höhle. Küssen, Grabschen, Lecken -- harmonisch auf mittelschnelle Rhythmen.
    
    Ich komme aus dem Staunen nicht heraus und halte mich an meiner Weinflasche fest. Klar, ich könnte mitmachen, aber es hat nicht den Anschein, als ob sie mich vermissen würden. Außerdem gebe ich ihnen immer wieder Freiräume für ihre weibliche Sexualität, es wäre plump, ständig dazwischen funken zu wollen. Nach einiger Zeit merken sie ja von selbst, dass ein Schwanz guttun würde. Dann bin ich sofort zur Stelle!
    
    Sie werden schnell müde und lassen sich auf das Sofa fallen, dass zwischenzeitlich herausgezogen wurde, und somit genug Platz für allerlei Aktionen bietet. Ich gehe näher heran und betrachte sie genau. Ein Hauch von alkoholgetränktem, sexualisiertem Wahnsinn legt sich auf die beiden. Zu erkennen ist dies an ihrer tieferen Tonlage, der plumperen Artikulation, dem ständigen Grinsen und Fummeln. Sie tratschen dabei, die Themen werden allerdings von Minute zu Minute unzusammenhängender.
    
    "Ich will knutschen!", fordert Marie.
    
    Beatrice nähert sich schon, um ihre Lippen tanzen zu lassen.
    
    "Nicht so. Ich will mit deinem Fötzchen knutschen, Trixi!"
    
    Ich horche auf: "Trixi?"
    
    "Ja, wieso? Ist doch ihr spezieller Spitzname!", antwortet Marie, doch an meinem verblüfften Gesichtsausdruck erkennt sie, dass dieser ...
    ... Name neu für mich ist. "Ach so, hast ihm nicht verraten?"
    
    Beatrice wird rot.
    
    "Immer, wenn sie Kerle aufreißen wollte oder sich auf dem Tanzparkett anbaggern ließ, nannten wir sie Trixi. Es passt doch, die schlampige Trixi. Im Gegensatz dazu gab es die Triss, wenn sie ganz vornehm, kühl und unantastbar war."
    
    Herrlich! Trixi und Triss. Ja, so unterschiedlich kann Beatrice sein.
    
    Währenddessen klettert Marie auf Beatrice, spreizt ihre Beine und beginnt zu schlabbern. Beatrice ist unten, bleibt aber nicht untätig. Sie packt Maries Pobacken, hebt den Kopf und lässt ihre Zunge tanzen.
    
    Der Anblick dieser 69-er Position ist berauschend. So sehr, dass meine Zurückhaltung und Höflichkeit verschwinden. Ich bleibe kein Zuschauer mehr. Noch während Beatrice an Maries Schamlippen leckt und schmatzt, knie ich mich zu ihnen hin und falle in Maries Vagina ein, die meinen Besuch mit einem lauten, überraschten Schrei zur Kenntnis nimmt. Ich genehmige mir einige Takte, nur um dann meinen Stab herauszuziehen und ihn Beatrice anzubieten. Gern lutscht sie meine Eichel ab. Dies wiederhole ich noch zweimal, doch die Stellung ist unbequem, denn ich muss ich aufpassen, dass ich Beatrices Kopf nicht mit meinen Knien trete, und tief in ihren Mund nehmen kann sie mich auch nicht.
    
    Sie krabbelt also unter Marie hervor und ahmt die Position vom heutigen Frühstück nach. Sie drück ihr Gesicht gegen Maries Pobacke, damit sie so nah wie möglich am Geschehen ist. Ihre Augen leuchten, sie ist ganz ...
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