1. Quarantäne in Kapstadt


    Datum: 17.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... eine Trixi. Es wird also wieder hin und her gedippt. Während ich mich nicht gerade in Beatrice Mund befinde, leckt sie über Maries Backen und grinst dabei.
    
    Schließlich ergreife ich Beatrices Haar und steuere ihr Gesicht zwischen die Beine von Marie, die nach wie vor auf allen Vieren ihr Gesäß herausdrückt und alles dankend annimmt, was sie hinten bekommt. Beatrice schmatzt los als würde ihr Leben davon abhängen. Erst einige Augenblicke später merke ich, dass da etwas nicht stimmt. Zuerst, weil Marie so komisch zu uns herüberschaut, dann weil Beatrices Kopf doch etwas zu weit oben ist. Langsam verstehe ich. Es ist nicht die Pflaume, die sie leckt, es ist die Rosette.
    
    Als Beatrice bemerkt, dass ich nun weiß, was sie genau treibt, sieht sie mich grinsend an. In ihren Augen lodert ein sexueller Wahn, sie kichert wie verrückt, dann fällt sie wieder röchelnd über das Hintertürchen her. Sie wirkt entrückt in eine schamlose, versaute Welt. Ist das ihre innere Schlampe?
    
    Irgendwann ist sie fertig und löst sich von Maries Backen.
    
    "Es ist angerichtet!", erklärt sie.
    
    Ohne darum bitten zu müssen, befeuchtet sie nochmals meinen Schwanz und ich schwinge mich in den Anus von Marie. Nach einigen kräftigen Stößen sinkt sie flach auf den Bauch, nun muss sie die Spannung, die sich durch Beatrices ungewohntem Verhalten aufgebaut hat, ausbaden.
    
    Ich probiere vieles durch: Mal versuche ich so tief wie möglich zu stoßen, mal so schnell wie möglich. Dann ganz herausziehen und ...
    ... wieder tief hineinschieben. Beatrice beobachtet das Geschehen konzentriert aus nächster Nähe. Da merke ich, dass sie denselben Gesichtsausdruck hat wie vorhin. Was ist plötzlich so besonders an meinem Schwanz? Ihr Blick verunsichert mich, ich prüfe meinen Stab vorn und hinten. Da ist nichts dran, auch wenn ich gerade aus Maries Hintern komme, kein Schmutz, nichts dergleichen. Ich verstehe es nicht.
    
    Beatrice zögert und hadert mit sich selbst, das ist ihr eindeutig anzusehen. Schließlich steht sie auf, nimmt einige riesige Schlucke aus der Baileys-Flasche und kehrt zu uns zurück. Sie umarmt mich von der Seite und versucht mir etwas ins Ohr zu flüstern. Doch entweder zeigt der Alkohol seine Wirkung oder sie schämt sich zu sehr, etwas zu sagen, denn ich vernehme nur Gestotter und ihren heißen Atem auf meinem Ohrläppchen.
    
    "Es ist einfach zu geil, bitte sei mir nicht böse!", sagt sie schließlich.
    
    Mir bleibt keine Zeit, um nachzudenken, was sie meinen könnte, denn im nächsten Moment fällt sie mit dem Mund über meinen Prügel her. Sie bläst, schmatzt und lutscht wie eine Mondsüchtige, als wäre mein Glied ein Elixier des Lebens. Weiß sie denn, dass ich gerade vorhin in Maries Po...?
    
    Da verstehe ich: Natürlich weiß sie. Darum geht es ja. Deshalb hat sie mich wiederholt so seltsam angestarrt, nachdem ich Marie anal genommen habe. Gute Güte, ist sie verdorben.
    
    Sie bläst wie eine Wahnsinnige, viel kräftiger, mit viel mehr Speichel. Diese Intensität, diese versaute Sexualität, ...