1. Michaela die gute Seele (1)


    Datum: 26.04.2020, Kategorien: Sonstige,

    ... und wir prosteten uns nochmals zu.
    
    Ich: Michaela, ich kann dir keinen Job in deinem erlernten Beruf anbieten, wenn du dir aber vorstellen kannst meine Wohnung zu betreuen, hast du ab sofort einen fixen Job.
    
    Michaela: Wie meinst du das, genau?
    
    Ich: Du machst in meiner Wohnung das gleiche, wie hier bei dir. Nur es würde die Pflege der Pflanzen dazukommen. Ich habe dir ja erzählt was alles in die Wohnung kommt und ich sehr oft unterwegs bin. Es ist mir bewusst, dass es nicht der Traumjob für dich ist. Ich sage dir nun einige Vorteile und du sagst mir dann die Nachteile. Auf diese Art können wir uns möglicherweise einigen. Deine Vorteile.
    
    Das wichtigste gleich als erstes. Über dein Gehalt sprechen wir, wenn du dir grundsätzlich vorstellen kannst für mich zu arbeiten. Aber da werden wir uns ganz sicher einig. Ein fixes Gehalt gibt dir die nötige Sicherheit und du musst nicht daran denken wie es Morgen weitergeht.
    
    Durch eine fixe Anstellung steigt sicherlich auch dein Selbstvertrauen wieder an und du könntest auch wieder einen besseren Job finden.
    
    Die Nähe zum Arbeitsplatz spart dir viele Nebenkosten. Als weitere Sparmaßnahmen für dich, könntest du die Waschmaschine, den Trockner, die Bügelautomaten, die Reinigungsmittel auch für dich verwenden.
    
    Michaela: Das klingt ja sehr verlockend.
    
    Ich: Wo ist das aber?
    
    Michaela: Ich arbeite dann für den Mann, zu dem ich du sage, der mich auch schon nackt kennt, mir einen schönen Orgasmus schenkte und mit dem ich ...
    ... mir auch einen guten fick vorstellen könnte. Es war wirklich toll und es hat mir gut getan, wie du mich zuerst verwöhnt hast. Wenn ich mich zwischen gemeinsamer Zeit mit dir und einen Job bei dir entscheiden muss, nehme ich den Job nicht an.
    
    Ich: Da gibt es nichts zu entscheiden, denn daran wird sich nichts ändern, solange wir beide es so wollen.
    
    Michaela: Dürfte ich auch manchmal deine Badewanne benützen?
    
    Ich: Natürlich. Das Bad, die Fitnessgeräte und die Infrarotkabine stehen dir zur Verfügung. Du würdest die gute Seele in meiner Wohnung sein.
    
    Michaela: Gute Seele, welch herrlicher Ausdruck. Wie sieht es mit der Arbeitszeit aus?
    
    Ich: Die musst du dir selbst einteilen, denn du möchtest ja auch diese Weiterbildung machen. Es wird sicher manchmal vorkommen, dass ich mich melde und dich kurzfristig um etwas ersuche, wenn sich bei meinen Terminen etwas verändert. Nur wenn es sich dann bei dir nicht ausgeht, ist das auch kein Problem.
    
    Michaela: Ich verstehe nicht, warum du das für mich machst.
    
    Ich: Es ist uns beiden damit geholfen. Ich habe jemanden dem ich vertraue und kann dir hoffentlich dabei helfen wieder Lebensmut zu fassen.
    
    Michaela: Du vertraust mir?
    
    Ich: Ja sicher, sonst würde ich dir diesen Job nicht anbieten.
    
    Michaela: Das war nun das schönste Geburtstagsgeschenk. Ein Mann sagt zu mir, dass er mir vertraut. Ja, ich möchte für dich arbeiten und ich werde dich nicht enttäuschen.
    
    Ich: Das macht auch mich sehr glücklich, wenn ich dir eine ...