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Michaela die gute Seele (1)
Datum: 26.04.2020, Kategorien: Sonstige,
... Freude machen konnte. Michaela: Was bezahlst du? Ich: Du denkst darüber nach, wie viel Zeit du in der Woche brauchen wirst und sagst mir dann, was du dafür willst. Michaela: Da ich nicht davon ausgehe, dass ich bei dir die Kleidung in der ganzen Wohnung zusammensuchen muss und ich dich als ordentlich einschätze, wird es leichter für mich, als dort wo ich jetzt bin. Deine Wohnung ist fast dreimal so groß als meine, also werde ich in etwa dreimal so lange brauchen. Deine Pflanzen kenne ich ja noch nicht. Da ich auch deine Sachen benutzen darf, würde ich mit 800 Euro netto, im Monat, zufrieden sein? Ich: Hast du einen Fiebermesser? Michaela: Wozu brauchst du den jetzt? Ich: Ich denke du bist krank. Ich möchte dich nicht ausnutzen. Ich habe dir gesagt, dass du meine Sachen mitbenutzen darfst und das sollen Sparmaßnahmen für dich sein und nicht für mich. Was würdest du zu 1100 Euro netto Sagen. Michaela: Um mir jede weitere Moralpredigt zu ersparen, sage ich einfach, danke angenommen. Wann beginnt das Arbeitsverhältnis? Ich: Morgen nachdem Aufstehen, denn da möchte ich gerne einen Kaffee. Nein, Spaß bei Seite. Hast du irgendwo eine Kündigungsfrist einzuhalten? Michaela: Nein und ich freue mich schon, wenn ich sagen kann, ich komme nicht mehr. Ich: Ab Montag bist du Angestellt. Michaela: Was muss ich da machen, es ist doch noch eine Baustelle? Ich: Du musst natürlich keine schweren Arbeiten machen. Du kümmerst dich darum, dass es den ...
... Arbeitern an nichts fehlt und achtest darauf, dass alles so gemacht wird, wie es sein soll. Du bist sozusagen, meine Baustellenassistentin. Es gibt aber ein Grundprinzip bei mir. Immer freundlich und nett aber doch direkt zu sagen was Sache ist. Mit anderen Menschen so umgehen, wie du es auch von ihnen erwarten würdest, dass sie zu dir sind. Sollte dich einer anders behandeln möchte ich das sofort wissen und ich werde dieses für dich erledigen. Michaela: Danke Gernot. Ich werde mein Bestes geben. Ich: Von dem gehe ich aus und ich bin mir sicher, du wirst einen guten Job machen und mich dadurch sehr unterstützen. Michaela: Ich komme mir vor als sei Weihnachten, Ostern und Geburtstag zusammen an einem Tag gefallen. Denn Kaffee am Morgen werde ich dir sehr gerne machen und auch ans Bett servieren, wenn du das möchtest. Ich: Michaela du sollst nicht mein Dienerin sein, sondern mich unterstützen. Sie drückte ihren Körper fest gegen meinen und hatte wieder einige Tränen im Gesicht. Ich streichelte ihr sanft durch ihre langen Haare und küsste dabei ihren Hals. Ihre Hand glitt unter meinen Bademantel und sie streichelte mich sehr zärtlich. Man konnte richtig spüren, dass sich Michaela wohl und geborgen fühlt. Dazwischen sahen wir uns auch manchmal in die Augen und gaben uns einen Kuss. So saßen wir mindestens eine halbe Stunde eng aneinander und sprachen dabei kein Wort. Michaela: Da du ja erst ab Montag mein Boss bist, möchte ich dich nun verwöhnen. Kommst du mit ins ...