1. Michaela die gute Seele (1)


    Datum: 26.04.2020, Kategorien: Sonstige,

    ... Bett?
    
    Ich: Sicher doch, den deswegen hast du mich ja mitgenommen. Du wolltest dich an mich kuscheln.
    
    Michaela: Ja, das war der Grund. Nun habe ich nicht nur einen Kuschelbär neben mir, sondern auch noch meinen Arbeitgeber und vor alle einen Mann dem ich vertraue und der mir einen wunderschönen Abend geschenkt hat. Wie ich dir schon sagte, ich möchte auch jetzt nicht mit dir ficken aber wir können uns überall streicheln und küssen und es macht mir nichts aus wenn du dabei in mein Bett spritzt. Ich würde gerne nur deine Nähe und deine Zärtlichkeit spüren und sie dir auch so gut ich kann, entgegenbringen.
    
    Ich: Ich werde mich bemühen dir meine Zärtlichkeit zu schenken und werde sicher nicht versuchen etwas zu fordern, was du nicht möchtest.
    
    Michaela: Ich möchte alles von dir, nur nicht deinen Schwanz in mir.
    
    Wir gingen ins Schlafzimmer und kuschelten uns unter der Decke eng aneinander. Ich streichelte ihre Brüste und sie streichelte sich über meinen Körper nach unten und begann sanft mein Glied zu wichsen. Nach einiger Zeit bewegte auch ich meine Hand auf ihre Muschi und stellte fest, dass sie schon sehr feucht war. Ich glitt über ihre Schamlippen und nur ganz sanft durch ihre Spalte.
    
    Sie wichste noch immer sehr zart mein Glied und begann dabei leicht zu stöhnen. Sie drehte sich nun so, dass wir uns ...
    ... streicheln und Küssen konnten. Ihre Wichsbewegungen wurden etwas fester und auch schneller. Ich ließ nun meine Finger auch immer wieder in ihre Scheide gleiten, dabei wurde unser Kuss intensiver und unsere Erregung nahm immer mehr zu.
    
    Mein Finger in ihrer Scheide wurde immer aktiver und auch ihre Perle massierte ich dazwischen zärtlich. Sie lag nun ganz ruhig da und hatte dabei mein schon sehr steifes Glied fest in ihrer Hand aber bewegte sie nicht mehr. Sie genoss nun nur noch meine Berührungen und wartete auf ihren Orgasmus, der auch sehr bald durch ihren Körper drang. Sie presste ihr Becken gegen meine Hand, drückte mir ihre Büste fest an mich und stöhnte laut und schnell, bevor sie ganz ruhig neben mir lag und ein wunderbares Lächeln im Gesicht hatte. So lag sie einige Minute neben mir und ich sah sie mir genau an.
    
    Michaela: Du bist so wunderbar zärtlich und ich fühle mich sehr wohl neben dir. Nun möchte ich in deinen Armen einschlafen und ich hoffe, dass du noch da bist wenn ich wach werde.
    
    Ich: Ganz sicher bin ich noch neben dir, denn so lange kannst du gar nicht schlafen und wenn doch werde ich dich wachküssen.
    
    Sie schmiegte sich ganz fest an mich und schlief kurze Zeit danach ein. Ich musste noch daran denken, was sie mir da alles erzählte und machte mir Gedanken darüber, bis auch ich einschlief. 
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