1. Die Gartenparty


    Datum: 26.07.2020, Kategorien: Gruppensex

    ... unverschämten Burschen ansetzen, der sie so unsittlich berührt hat. Ich wusste natürlich, dass ihr das im Grunde gefällt, aber natürlich nicht, wenn fremde Leute dabei sind.
    
    Da erkannte sie mich. »Thomas! Also das ist ja eine nette Überraschung.« Sie richtete sich auf und drehte sich mit wogendem Busen zu mir um. Zwar musste ich ihren Hintern leider loslassen, dafür entschädigte mich die Vorderansicht. Auf ein Bikini-Oberteil hat sie wohl verzichtet, und so zeichneten sich die beiden Hübschen deutlich unter dem dünnen Kleid ab.
    
    »Na, Frau König, so leicht bekleidet in der Öffentlichkeit?«, fragte ich sie und drohte ihr scherzhaft mit dem Zeigefinger.
    
    »Ach Thomas, das ist mir jetzt aber peinlich«, antwortete sie und neigte ihren Kopf zu mir. »Weißt du, nachdem wir uns ... na ja ... nähergekommen sind, kam ich mal wieder auf den Geschmack. Und heute morgen habe ich einen alten Freund getroffen, und wir wollen ...«. Sie kichert, »... na ja, mal so richtig ... du weißt schon!«
    
    »In alten Erinnerungen wühlen«, ergänzte ich in Anspielung auf unsere erste Begegung.
    
    Ich konnte mir denken, dass sie mich nicht allein vögelt. »Ich hoffe, du bist mir nicht böse, aber das ist einfach eine Gelegenheit ...«
    
    »Ach was«, sagte ich, »du bist so eine tolle Frau, das wäre doch Verschwendung, wenn nur ich in den Genuss deines Körpers käme.«
    
    »Hach, du bist echt ein Schatz! Aber wenn du grad noch etwas Zeit hast, mein Freund kommt erst morgen«, sagte sie, fuhr mir an die Hose und ...
    ... knetete meinen Kleinen durch.
    
    »Hmm, eigentlich muss ich die Pizza vorbereiten, wir haben zu einer Gartenparty eingeladen. Lauter junge Hüpfer, fürchte ich. Aber ich denke, für einen Quickie wäre noch Zeit.«
    
    »Huh, Gartenparty, das wäre was für mich. Aber leider habe ich ja nun eine andere Verabredung.«
    
    »Beim nächsten mal sicher«, versprach ich ihr.
    
    Wir nahmen unsere Einkäufe und gingen zur Kasse. Nachdem wir bezahlt hatten, trug ich ihre Sachen zu ihr nach Hause (man braucht ja eine Ausrede für die neugierigen Nachbarn). Dort brachten wir alles in die Küche. Kaum waren wir die Last los, fielen wir übereinander her. Ich zog Barbara das Kleid über den Kopf und sie ließ die beiden Großen frei schwingen. Sie ging in die Knie, meine Hose »rutschte« wie von Zauberhand herunter und mein Schwanz stellte sich in Erwartung ihrer Handgreiflichkeiten direkt vor ihrem Gesicht auf. Sie zögerte keinen Augenblick, sondern nahm ihn in die Hand und lutschte inbrünstig.
    
    »Keine Zeit für Spiele!« Ich stand auf, hob sie auf den Küchentisch und zog das Höschen ein wenig zur Seite. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihre weiche Muschi und fuhr mit der Eichel ein paar mal hindurch.
    
    Barbara griff mich an mein Becken und zog mich in sich hinein. Ich fuhr ein und aus, vergaß alles um mich herum und genoss einfach nur das Gefühl, in ihr zu stecken. Ihre Brüste drückten sich gegen meinen Oberkörper, unsere Münder fanden sich und sie steckte mir die Zunge in den Hals. Nicht mehr lange, und ...
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