1. Die Gartenparty


    Datum: 26.07.2020, Kategorien: Gruppensex

    ... ich kam mit Macht. Ich stöhnte in ihren Mund, und ihre Muschi zuckte ebenfalls, woraufhin sie das Stöhnen erwiderte.
    
    Ich blieb noch ein paar Sekunden stehen, dann löste ich mich aus ihr. Mein Sperma tropfte auf den Küchentisch und von dort aus auf den Boden. »Oh, sorry«, sagte ich.
    
    »Ach, das macht nichts, das kann man gut weg wischen«, antwortete sie. »Danke, Thomas, du warst großartig!«
    
    Schnell zog ich mich an, schnappte mir meine Einkäufe und schlich mich durch unseren Heckendurchgang zu meinem Haus.
    
    Quickie unter der Dusche
    
    Nach dem Quickie rührte ich schnell den Pizzateig an und ließ ihn von der Küchenmaschine durchkneten. Während das Programm lief, ging ich unter die Dusche.
    
    In der Zwischenzeit kam Marie nach Hause, hörte die Dusche und schlüpfte zu mir hinein. »Hallo Papili! Schön dass du da bist.« Sie umarmte mich und drängte sich ganz nah an mich. Ich spürte ihren nackten Körper und wurde sofort wieder geil, auch wenn ich gerade erst mit Frau König eine schnelle Nummer geschoben hatte.
    
    »Du warst bei der König, und jetzt stehst du unter der Dusche. Was habt ihr denn Schönes angestellt?«
    
    »Och, öhmm, nur ein kleiner Quickie«, sagte ich und rechtfertigte mich: »Die ist aber auch ein scharfes Luder! Du hättest sehen sollen, was sie im Supermarkt angehabt hat, oder besser: nicht angehabt hat.«
    
    Und dann erzählte ich ihr, dass ich Frau König schon vor ein paar Tagen beruhigen musste, weil sie uns leider am Gewitterabend gehört hatte. »Jetzt ist sie ...
    ... mehrfach befriedigt und steht auf meiner Seite. Aber von uns erfahren darf sie trotzdem nicht!«
    
    Marie küsste mich. »Das ist schon ok, Papili. Ich will doch, dass du glücklich bist.« Wir hatte uns schon vor der Party-Planung darauf geeinigt, dass wir beide ruhig andere Partner haben könnten, und dies vor den Nachbarn auch nicht verheimlichen sollten. Dann würden weitere Geräusche nicht mehr so verräterisch wirken.
    
    Ich liebe Marie und ihre pragmatische Art. Dafür revanchierte ich mich, indem ich sie am ganzen Körper einseifte, und sie mich ebenso. Nachdem wir die Seife abgespült hatten, hob ich sie hoch und setzte sie auf meinen wieder einmal erstarkten Dödel. Es wurde ein langsamer Fick. Wir genossen das heiße Wasser, das über uns herab prasselte, und ich stieß uns mit langen und langsamen Stößen in den siebten Himmel.
    
    »Oh Papili, du bist einfach der Beste!«
    
    Inzwischen war der Pizzateig fertig. Die Maschine hatte sich selbst abgeschaltet, und so hatte der Teig auch schon einen Teil seiner Ruhephase hinter sich. Nun konnten die Gäste kommen.
    
    »Dann werde ich mal sehen, was für ein Teil ich anziehen werde«, sagte ich und verschwand im Schlafzimmer. Ein Kleidungsstück. Ich überlegte, was ich nehmen könnte, ohne gleich zu obszön zu wirken. Einfach nur eine Base-Cap wäre wohl zu direkt, eine Badehose zu einfallslos, und ein Overall zu warm. Immerhin soll es ein knallheißer Tag werden, der Wetterdienst hat 37° angesagt. Da die Party im wesentlichen in Garten und Pool ...
«1234...18»