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Die Gartenparty
Datum: 26.07.2020, Kategorien: Gruppensex
... statt finden würde, sollte es etwas passendes sein. Ich stöberte noch in meinem Schrank herum, da hörte ich den Türgong. »Ich gehe schon«, ruft Marie von unten, und ich widme mich weiter meiner Klamottensuche. Pizza und Cocktails Nachdem die Pizza fertig gebacken ist, schnitt ich sie in kleine Stücke und packte sie auf Teller. Diese trug ich dann auf die Terrasse. Als ich mit den Pizzastücken ankomme, gibt es ein großes Hallo, alle greifen begeistert zu. Ich hatte mich übrigens für eine lange schwarze Lederschürze als einziges Kleidungsstück entschieden. Von vorne sah ich damit aus wie Neo in der Küche. Ich verwende diese Schürze oft, wenn ich am Grill stehe. Vorne ist der Körper außer den Armen vollständig bedeckt, so dass heiße Spritzer vom Öl oder Funken keinen Schaden anrichten können. Außerdem lässt sie sich leicht säubern. Hinten allerdings ist nichts, wie das bei Schürzen halt so üblich ist. Ein Kleidungsstück war ja die Regel. Als ich mich dann umdrehte, um den nächsten Teller aus der Küche zu holen, wurde das Hallo noch lauter, ein paar Pfiffe ertönen. Besonders die Mädels waren begeistert, dass »der Papa« sich zünftig an dieser Mottoparty beteiligte. Und nicht wenige fassten mir im Vorbeigehen an den Hintern, Carina Halberstam kniff sogar rein. Von wegen, so was machen nur Männer! »Huch, aber gnädige Frau!«, flötete ich in Falsett, und ging schnellen Schrittes in die Küche. Die Lacher begleiteten mich noch lange. Nachdem ich die Pizza verteilt ...
... hatte, kümmerte ich mich um die Getränkewünsche der leichtbekleideten Gesellschaft. Ich war Barkeeper und Kellner in einer Person. Immer wieder ging ich an die Bar, mixte alles zusammen und brachte es dann an die Tische. Nicht selten hatte ich dabei eine weibliche Hand auf dem Hintern, und manche wagten sich in der Deckung der Schürze nach weiter vorn. Wegen des schweren Leders sah man die unweigerlich entstandene Beule nicht so deutlich, aber ich musste mich sehr beherrschen. »Herr Ober, drei Blue Lagoons, bitte!«, scholl es aus dem Garten, gefolgt von einem hemmungslosen Gekicher. »Sofort, die Damen!«, rief ich mit nasaler Stimme zurück und begab mich zur Bar. Dort lockerte ich zunächst die Bindung der Schürze ein wenig. So kommen die Mädels besser heran, und die Beule ist noch weniger zu sehen. Ich stellte drei frisch gespülte Longdrinkgläser bereit. In jedes Glas zwei Eiswürfel, dann je 2 cl Wodka und Blue Curaçao. Zum Schluss mit Zitronenlimonade auffüllen. Ein jedes Glas steckte ich einen Strohhalm unterschiedlicher Farbe, damit die Mädels die Gläser auseinander halten können. Auf eine Dekoration mit Früchten oder Schirmchen verzichtete ich. Die werden meistens doch weggeworfen oder liegen gelassen. So vorbereitet stellte ich alles auf ein Tablett, legte mir ein Handtuch über den linken Unterarm und balancierte das Tablett gekonnt auf der linken Hand. »Bitte sehr, die Damen, drei mal Blue Lagoon.« »Huuhh, der nackte Ober mit den Getränken«, tönte es vom Tisch. ...