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Die Gartenparty
Datum: 26.07.2020, Kategorien: Gruppensex
... Ich antwortete scherzhaft: »Mein Damen, ich muss doch sehr bitten, ich bin allerhöchstens halb nackt!« Ich ging zu jedem Platz hin und stellte die Gläser vor sie hin, von rechts natürlich. Den abgeknickten Strohhalm drehte ich so, dass man sofort trinken kann. Die beiden Hände an meinen Pobacken, die sich zwischen meine leicht gespreizten Beine bohrten, ignorierte ich dabei geflissentlich, was man von meinem Schwanz allerdings nicht sagen konnte. »Komm her, Kleinees, und setz disch auf meine Choß!« Der leicht französische Akzent wirkte interessant, und die völlige Umkehr der üblichen Geschlechterrollen war mal was Neues. Ich spielte selbstverständlich mit, denn die Sprecherin gefiel mir, besonders da sie gemäß der Motto-Regel nur einen winzigen Tanga trug. Soweit ich das beurteilen konnte, stammte dieser aus der Kollektion »Wicked Weasel«, die für äußerst knappe Badebekleidung bekannt ist. Ihre mittelgroßen Brüste hatten A- oder B-Größe und standen stramm ab. Louise Dumont, eine französische Austauschschülerin, ist schon etwas älter als die anderen, und dementsprechend wohl auch forscher. Vielleicht ist es auch die französische Art, und die Frauen dort sind aktiver in sexuellen Dingen. Ich nahm also Platz auf ihrem Schoß, und schaute, dass ich möglichst nahe an ihre Bällchen heran kam. Sie wehrte sich nicht, sondern drückte sich erst recht an mich. Ich spürte, wie sich ihre harten Brustwarzen in meinen Oberarm und Rücken bohrten. Dabei hielt ich gemäß der ...
... angenommenen Rolle die Beine züchtig geschlossen, den Kopf leicht gesenkt. »Was kann ich für Sie tun, Mademoiselle?«, fragte ich sie. »Oh, was err für misch dun kan, fragt err!« Sie schaute in die Runde, die anderen Mädels kicherten. »Na, ös fällt doch böstiimt was aiin.« Währenddessen schleicht sich ihre Hand unter meine Schürze, findet meinen Dicken und beginnt, ihn sanft zu massieren. Sie hat bereits die Eichel freigelegt und reibt mit ihrem Daumen am Bändchen. Ich ziehe heftig die Luft ein. Diese Frau weiß, worauf es ankommt! Mit einem »oh, Mademoiselle, ich fürchte ich habe noch andere Pflichten« versuchte ich mich aus der Affäre zu ziehen, denn ein Abspritzen in die Lederschürze konnte ich nun wirklich nicht gebrauchen. Innen hat sie nämlich einen schwer zu reinigenden Stoffüberzug. »Wir sehen uns sicher später nochmal, vielleicht im Pool?« Ich sprang auf und verschwand schnell im Haus. Die Beule unter meiner Schürze war nun nicht mehr zu übersehen. Die Strafaktion Der Türgong ging ein weiteres mal. Marie stutze: Wer sollte das den noch sein? Sie ging zur Tür und öffnete. »Oh, hallo! Toll dass ihr auch gekommen seid. Mit euch hätte ich nicht mehr gerechnet.« Vor der Tür standen Klemens Kleiner und Johanika Botha. »Kommt doch rein!« Marie schloss die Tür und zeigte ihnen die Garderobe. »Hier könnt ihr ablegen. Wir sind im Garten.« Dann ging sie wieder nach draußen und mischte sich unter die Gäste. Klemens und Johanika sahen sich an. »Was sollen wir denn ablegen?« ...