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BLOWJOBS - Der Anfang meines Hobbys
Datum: 11.08.2020, Kategorien: Fetisch
... jetzt ändern. „Wenn du willst, zieh ich mein Kleid für dich aus, dann kannst du mich streicheln und mit meinen Brüsten spielen, wenn du magst.", schlug ich ihm vor. Stefan grinste breit und seine Augen strahlten wie die eines Kindes bei Weihnachten. „Gern..." Ich gefiel ihm wirklich, das war unverkennbar. Auf dem Beifahrersitz aus dem Kleid zu schlüpfen, war etwas umständlich, aber es ging. Ich schob das dünne Stoffbündel auf das Armaturenbrett und hockte schließlich da, wie Gott mich geschaffen hatte! Nur die schwarzen Lederstiefel trug ich noch. Es war ein prickelndes Gefühl, splitternackt neben einem fremden Mann zu sitzen, aber das machte mich total scharf. Auch Stefan machte sich daran, sich zu entkleiden und raffte seine Hosen bis zu den Füßen runter. Auch das T-Shirt zog er aus und warf es in den Fußraum. Ich änderte meine Position, denn so, sitzend, konnte ich ihm ja schlecht einen blasen. Jedenfalls wäre es umständlich gewesen. Ich begab mich in eine hockende Position, platzierte meine Knie auf den Sitz und wandte mich ihm zu. Die Absätze meiner Stiefel kratzten dabei innen an der Beifahrertür rum, aber das war mir egal. Es war kein Neuwagen und Stefan bemerkte dies nicht einmal. Mein „Arbeitsbereich" gefiel mir sehr! Wie ich schon vermutet hatte, befand sich auf seinem Oberkörper nicht ein einziges Härchen, aber auch sein Schwanz und seine Eier waren komplett rasiert! So einen gepflegten Mann hatte ich selten gesehen. Und beim Anblick ...
... seines Schwanzes lief mir regelrecht das Wasser im Mund zusammen. Halb steif baumelte er in der Luft und hatte schon jetzt eine beachtliche Größe angenommen. „Der sieht aber lecker aus!", lobte ich sein bestes Stück und meinte es völlig ehrlich. Ich packte seinen Dödel und zog stramm die Vorhaut zurück. Das entlockte Stefan ein leises Aufstöhnen. Es entblößte sich eine formschöne Eichel und ich leckte mir freudig über die Lippen. Mit langsamen Bewegungen ließ ich meine Hand an seinem Stab auf und nieder gleiten, denn ich wollte ihn zur vollen Größe heranwachsen lassen. Das gelang mir innerhalb von Sekunden und sein dicker Schwanz wuchs unter meinen Wichsbewegungen, bis er richtig schön prall und steif von ihm abstand. Es war einen Prachtschwanz! Ein Prachtstück wie aus dem Bilderbuch! Er war nicht nur lang, sondern besaß auch einen ordentlichen Durchmesser, so dass meine kleine Hand ihn gerade mal umfassen konnte. Seine dunkelrosa Eichel hatte sich soweit aufgebläht, dass sich die feine Haut spannte und glänzte. Ich schätzte sein hochgeschwollenes Glied auf 20 Zentimeter, aber weil ich es genau wissen wollte, fragte ich ihn danach. „Wie groß ist der denn?", hakte ich voller Staunen nach. „Das ist aber ein schickes Teil!" „Wie groß schätzt du ihn denn?", fragte Stefan grinsend und voller Stolz. „Ich würde sagen, 20 Zentimeter." „Es fehlen 3 Millimeter.", gab er zu. „Meine Güte, damit kannst du aber viele Frauen glücklich machen.", hauchte ich ...