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Drei neue Wege zum Glück 09
Datum: 13.05.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... lange durch die Dunkelheit, bis ihr Gesicht dicht über ihrem Napf hing und stopfte sich wahllos die Brocken in den Mund. Schnell war der Napf geleert und ein wunderbares Sättigungsgefühl machte sich in ihr breit. Noch schnell den Durst gestillt. Am schnellsten geht es einfach, wenn man den Napf in die Hände nimmt. Michaela wickelte sich schließlich in die Decke ein. Sie war kratzig und roch alt, aber wenigstens warm. Es schien für sie, als könnte sie jeden einzelnen Strohhalm, auf dem sie lag, an ihrem Körper spüren. Etwas war da. Etwas in ihr fühlte sich ausgesprochen wohl, ja fast schon beschützt. Ein merkwürdiges Gefühl, bis auf die Knochen gedemütigt zu sein, gezwungen zu sein, sich wie eine Hündin zu benehmen und jederzeit für die Lüste anderer herhalten zu müssen. Gleichzeitig aber auch dieses Verlangen scheinbar gerade danach, sich so sehr unterzuordnen. Was war aus ihr geworden? War sie nun wirklich ein Ficktier? Sie konnte sich nicht so richtig etwas darunter vorstellen, hatte sie von uns doch lediglich die Anweisung erhalten, sich wie ein normaler Hund zu benehmen. Also was macht den Unterschied zwischen einem Hund und einem Ficktier. Nein, heute Nacht wollte sie das nicht mehr wissen. Ihre Augen hatten sich inzwischen an die Dunkelheit gewöhnt. Vorhin noch hatte sie nach den Näpfen tasten müssen, doch nun sah sie sie deutlich vor sich stehen. Sie tastete nach ihrem Halsband und drehte es etwas zurecht. Das drücken in ihrem Arsch konnte sie nicht ...
... beseitigen. Doch sie befühlte ihren Schweif. Er war weich und geschmeidig. Irgendetwas in seinem Inneren versteifte ihn gerade so, dass er immer von ihr abstand, dabei aber auch beweglich blieb. Sie spürte plötzlich etwas seltsames. Ihre Hand hatte sich scheinbar irgendwie verselbstständigt. Sie spürte, wie sie von ihren Fingern an ihrer Knospe massiert wurde. Es war so gut. Eine tiefe Zufriedenheit ergriff ihren Körper. Doch sie musste sich auf die Lippe beißen, hätte sie ansonsten ihre aufgestaute Geilheit durch den ganzen Garten geschrien. Sie drehte sich auf den Rücken und öffnete die Beine ein wenig. Ihre Hand hatte nun freien Zugang und vollführte einen wahren Tanz auf ihrer intimsten Stelle. Sie spürte, wie die Decke von ihrem aufgestellten Bein abglitt und der kühlen Luft so den Zugang zu ihrer Spalte ermöglichte. Ein leises stöhnen entwich ihren Lippen. Sie bog ihren Rücken durch und streckte ihre feuchte Höhle weiter ihrer Hand entgegen, die sie freudig empfing. Sie öffnete leicht ihre Augen um etwas von dem Mondlicht einzufangen, das durch die Spalten drang. Doch irgendetwas war da, das sie weder zuordnen konnte, noch das eigentlich da sein konnte. Etwas rötliches schimmerte an der Decke. Gerade so, dass man es überhaupt wahr nehmen konnte. Es passte nicht zu all dem anderen, das in dem fahlen Schein lediglich noch Grautöne hatte. War es etwas von dem Mondlicht, das sich irgendwo brach? Nein, dann hätten wohl noch andere Farben da sein müssen. Ein Gedanke ...