1. Frau Schulze, Teil 02


    Datum: 31.05.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Brüste zu kuscheln.
    
    Sie schläft immer nackt, das weißt du ja", sagte sie dann, "und da habe ich mal an ihre Möse gelangt, als sie schlief. Sie war weich und warm und das hat mir sehr gefallen".
    
    Sie stöhnte leise. "Du leckst sie auch am Kitzler?", fragte sie und ich brummte wieder "mhm" in ihr hinteres Loch. "Bis es ihr kommt?", fragte sie weiter. "Mhm", antwortete ich.
    
    "Dann nimm jetzt deinen Schwanz", sagte sie, "und fick mich hinten rein". Ich zog meine Zunge aus ihrem Po, schmierte etwas Vaseline darüber und setzte meinen Schwanz an.
    
    Das war schon etwas anderes als Gerdas großer Hintern. Rank und schlank kniete Katja vor mir, mit einer zierlichen Hüfte und einem knackigen Po. Sie war wirklich nur halb so breit wie Gerda. Und das kleine Loch war so eng, dass ich schon Bedenken hatte, ob mein Schwanz da überhaupt rein kam.
    
    Vorsichtig drückte ich zu und ganz, ganz allmählich dehnte sich der Schließmuskel von Katja. "Uhh", stöhnte sie, "uhh". "Geht es?", fragte ich und sie nickte. "Ja, mach ruhig weiter". Dann hatte ich es geschafft. Meine Eichel überwand ihren Schließmuskel und sachte glitt mein ganzer Schwanz in ihren Hintern.
    
    Ich fuhr hinein bis zum Anschlag und ließ ihn dort stecken. "Boah", stöhnte Katja, "so ist das also, so ist das mit einem Schwanz hinten drin".
    
    Was? Ich dachte, sie wäre schon oft hinten reingefickt worden, bei den Sprüchen, die sie machte.
    
    "Oh", sagte ich, "entschuldigung. Ich dachte, du hättest das schon mal gemacht". "Nein, ...
    ... nein", sagte Katja, "ist schon gut. Hat mich einfach mal interessiert, wie das so ist. Und wenn Tante Gerda das macht, ist es bestimmt auch nicht schlecht". Sie machte eine Pause. "Und jetzt fick", sagte sie dann.
    
    Und so fing ich an, meinen Schwanz vorsichtig in ihrem Hintern hin und her zu schieben. Und wenn ich das Gefühl hatte, irgendwo flutschte es nicht richtig, dann fettete ich nochmals nach. So ging es ein paar Minuten, dann sagte Katja: "Jetzt wird es richtig gut, jetzt kannst du ruhig etwas fester machen".
    
    Ich merkte auch, dass Katja nicht mehr so verspannt war. Sie hatte ihren Hintern gelockert und mein Schwanz konnte sich viel besser in ihrem Hintern bewegen. "Du kannst dich auch ruhig dazu wichsen", sagte ich, "das macht Gerda auch immer. Dann kommt es ihr".
    
    Jetzt war es allmählich mit meiner Beherrschung vorbei. Ich fickte Katja schneller. Ich wollte meinen Orgasmus haben und in ihr abspritzen. Und Katja hatte ebenfalls ihren Finger am Kitzler.
    
    Sie rieb ihren Kitzler immer schneller, während ich sie immer heftiger in den Hintern fickte. Schließlich kam es uns ziemlich gleichzeitig. Katja jammerte in das Bettzeug und ich keuchte meinen Orgasmus heraus, während sich Katjas Schließmuskel um meinen Schwanz krampfte. Dann waren wir beide fertig und erledigt. Ich zog meinen Schwanz langsam aus Katjas Po. "Flutsch" machte es, und draus war er.
    
    Wir legten uns mit dem Bauch aufs Bett. "Und", fragte ich sie und schaute zu ihr hinüber, "wie war es?". Katja ...
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