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Valerie - Geschichte eines Lebens
Datum: 25.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... zerfetzen. Ich war bereit, das Lösungswort zu schreien. Tiefer und tiefer drang der Penis in mein innerstes. Er erforschte Regionen, die noch keiner zuvor betreten hatte. Es war eine Wonne, von einem jungen Callboy mit einem Stab, aus Fleisch und Blut, anal beglückt zu werden. Schon oft wurde ich in den Arsch gefickt, aber noch nie so gut, so erfüllt vom Schmerz. Hendrik war jeden Schilling wert. Als er seinen Kolben aus meinen Anus zog, war mir klar, was ich zu erledigen hatte. Aber ich wollte es hören. „Mach deinen Mund auf." Zum ersten Mal öffnete ich wieder meine Augen, kehrte ins Reich meines Schlafzimmers zurück und blickte auf den Penis, der mich pulsierend angrinste. Ich umschloss ihn mit meinen Lippen, wollte seine Vorhaut kosten, seine Eichel lecken, mit dem empfindlichen Bändchen spielen. Doch Hendrik entlud sich schlagartig. „Schluck du geile alte Sau." Ich konnte nicht antworten. Sperma lief an meinen Mundwinkeln entlang. Stoßweise pumpte er seinen Samen in meinen Rachen. So jung, so viel. Ich schluckte. Die zähflüssige Masse rann meine Speiseröhre entlang und versumpfte im Inneren meines Magens. Mein Gaumen kostete den wundervollen Geschmack. Ich war glücklich. *** „Du warst gut, kleiner", lächelte ich Hendrik zufrieden an, als wir erschöpft nebeneinander lagen. „Es freut mich, wenn es dir gefallen hat", hauchte er mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht. „So etwas dürfen wir gerne wiederholen." „Ich werde deine Dienstleistung ...
... bestimmt wieder in Anspruch nehmen." „Es war mir ein Vergnügen", sagte er leise und sprang auf. „Du bist eine echt abgefahrene MILF. Danke, dass ich dich kennenlernen durfte." MILF? Ich war zwar älter, aber war ich wirklich schon eine MILF? Ich kam ins Grübeln, während der junge Callboy ins Badezimmer verschwand und ich hörte, wie die Dusche ansprang. Er hatte mich benutzt wie ein Stück Fickfleisch, mich beleidigt, mich auf mein Alter hingewiesen und dennoch mochte ich diesen Knaben. Kapitel 2 Ich stand in Brixton vor der vergammelten Tür. Den Regenschirm hatte ich zusammengefaltet, meine Kleidung zurechtgezupft und mein bezauberndstes Lächeln aufgesetzt. Ich klopfte an und das Schild fiel endgültig zu Boden. Gekonnt hob ich es auf, es war aus billigem Plastik gefertigt. Nur drei Buchstaben, ein Name, Sue. „Scheiße", begrüßte mich die dunkelhäutige Schönheit. Ihre Stimme klang zornig und böse. „Verpiss dich endlich." Sie wollte gerade die Tür wieder schließen, da trat ich mit dem Fuß in den Spalt. „Sue, lass uns bitte reden. Ich brauche dich." „Du brauchst niemanden, Valerie. Du bist dir selbst genug", fluchte Sue. „Du hast vor nichts Respekt." „Es tut mir unendlich leid, dass ich dir wieder ...", ich geriet ins Stottern, „du weißt schon was." „Sag es ruhig. Du hast mir wieder ins Maul gepisst." „Ich kann es einfach nicht kontrollieren. Verzeih mir bitte. Ich bin hier, um mich zu entschuldigen. Ich will keinen Sex, nur reden. Und dir einen Vorschlag ...