1. Valerie - Geschichte eines Lebens


    Datum: 25.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... ich nicht entkommen, auch wenn ich es mit jüngeren Liebhabern versuchte. Hendrik hätte sogar mein Sohn sein können.
    
    „Jetzt zeig mir dein Schlafzimmer. Ich werde dir zeigen, wer hier was zu sagen hat", befahl er mir und würdigte mich eines abschätzenden Blickes. „Schlampe, beweg dich."
    
    Ich stöckelte durch meine Wohnung und der Dienstleister folgte mir, während seine Augen meinen Arsch begutachteten. Mein Po wackelte bei jedem Schritt. Ich hoffte, dass er mir genau das erfüllen würde, was gerade durch meinen Kopf ging.
    
    „Bitte bestrafe mich", flehte ich und legte mich bäuchlings auf mein Bett und streckte ihm mein Hinterteil entgegen. „Ich habe es verdient. Ich war unartig."
    
    Aus den Augenwinkeln sah ich, wie er sich seines Hemds entledigte, den Gürtel aus der Jeans zog und die Hose auf die Nachtkonsole legte. Es folgte der Boxershorts. Ein steifer Penis sprang hervor, er war unbeschnitten, wie bestellt. Dann näherte er sich behutsam, in seiner Hand schwang meine Bestrafung. Sie war aus Leder.
    
    Tränen schossen in meine Augen als der erste Schlag meine Pobacken traf. Es schmerzte fürchterlich und ich spürte das Leben. Der nächste folgte sofort und Striemen zeichneten sich auf meinem Arsch ab. Wieder schlug Hendrik zu und ich stöhnte laut. Der letzte brachte mich wirklich zum Weinen. Mein Make-up war bereits zerlaufen und mein Gesicht so rot wie mein Hintern.
    
    Hendrik verlor keine Zeit, genauso wie ich es wollte. Er kniete hinter mir und steckte seinen Phallus ...
    ... einfach in meine Vagina. Kein Vorspiel, keine Liebkosungen, reiner Sex. Dennoch lief meine Leidenschaft mir an den Schenkeln entlang und tropfte auf die Bettwäsche. Die Geilheit schrie mir aus dem Körper, aus jeder Öffnung, aus jeder Pore.
    
    Der Schwanz fickte mich, hart und dreckig. Sein Hodensack klatschte im Takt seiner Bewegungen. Prall gefüllt, stieß der Pimmel in mich hinein. Er war groß und dick. Er pulsierte in meiner Scheide, traf den Gebärmutterhals. Das schmerzte richtig. Ich stöhnte und winselte um Gnade, doch der Callboy war unerbittlich. Er war professionell und wusste, was er tat.
    
    Der erste Orgasmus bahnte sich an. Die Hitze des Raums wurde unerträglich. Schweiß bedeckte meinen Körper. Ich war nass. Nicht nur meine Möse tropfte, ich tropfte. Der Ohnmacht nahe, versank ich in meinem Höhepunkt, gab mich wehrlos dem Jungen hin.
    
    „Du alte Sau, du bist gekommen, ohne was zu sagen?", hörte ich die strengen Worte.
    
    Hendrik zog seinen Penis aus meiner Muschel. Da war keine Liebe, kein Mitleid, kein Bedauern. Er setzte sein Teil an die verbotene Öffnung. Dann drang er einfach in mich ein und ich schrie, als würde ich gefoltert. Gnadenlos rammte er mir seinen Stab in den Darm.
    
    Ich wollte mich befriedigen, mich masturbieren, doch er unterbrach das. Seine Hand nahm meine und er ließ seinen Körper auf mich fallen. Ich lag bewegungsunfähig unter ihm, während er weiterhin meinen Arsch qualvoll fickte. Sein Schwanz schien immer weiterzuwachsen, drohte meine Rosette zu ...
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