1. Valerie - Geschichte eines Lebens


    Datum: 25.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... wir uns miteinander vergnügen", schlug ich Pierre verschmitzt vor, der scheinbar von meiner Direktheit überrascht war. „Immerhin bist du zu mir gekommen, also musst du auch Interesse an mir haben."
    
    „Wie bitte?", stotterte er und war sichtlich aus der Fassung gebracht.
    
    Meine offenen Worte hatten ihn unerwartet getroffen, und er wusste nicht, wie er reagieren sollte. Ein Hauch von Unsicherheit lag in seinen Augen, während er versuchte, eine Antwort zu finden. Ich lächelte innerlich. Es war interessant zu sehen, wie meine Worte ihn aus der Reserve lockten und er sich plötzlich unsicher fühlte.
    
    „Willst du mit mir ficken oder nicht? Eine ganz einfache Frage."
    
    „Ich bin mit Michelle zusammen, deiner Freundin."
    
    „Das ist ein Grund, aber ist es auch ein Hindernis?" Ich sah, wie der Penis in seinen Shorts anschwoll und eine Beule bildete, die eine bananenähnliche Form darstellte. „Also ficken wir?"
    
    Noch bevor er etwas erwidern konnte, spürte ich den Drang, seine Hand zu nehmen und ihn vom Balkon wegzuführen. Wir schlichen uns heimlich an der ausgelassenen Partygesellschaft vorbei, die lauthals zu Lou Bega sang und versuchte, Mambo zu tanzen. Seine Hand fühlte sich feucht, nass und verschwitzt an. Ich öffnete die Tür zu dem Schlafzimmer, das ich mit meinen Freundinnen teilte. Geschickt drängte ich Pierre hinein und platzierte meine Lippen auf den seinen. Sie waren warm und weich, genau wie ich es mir bei Antonio vorgestellt hatte. Mit beiden Händen drückte ich gegen ...
    ... seine Brust und warf ihn auf Claudines Bett. Er grinste mich verführerisch an.
    
    Während ich meine Kleider fallen ließ, zog Pierre sich hastig aus. Es sah lustig aus, wie er seine Socken in die Ecke schmiss. Dann zog er sein T-Shirt über den Kopf und enthüllte seine durchtrainierte Brust. Auf seinen Schultern war ein Sonnenbrand zu sehen. Anschließend ließ er seine Shorts fallen.
    
    Vorsichtig näherte ich mich dem Banderas-Verschnitt. Ich griff hinter meinen Rücken, öffnete den Verschluss meines BHs und warf ihn Pierre zu. Ich zog den Seidenslip über meine Strapse nach unten. Das Höschen reichte ich meinem Spielgefährten, der genau wusste, was zu tun war. Pierre schnüffelte meine Leidenschaft mit großer Hingabe.
    
    Ich kniete mich vor ihm hin und bewunderte den Schwanz. Er stand in voller Pracht senkrecht wie eine startbereite Rakete. Sanft berührte ich den Schaft, zuerst zögerlich, dann fordernd. Ich umschloss ihn mit der Hand und spielte mit dem Phallus. Ein Ruck nach unten und schon lag die glänzende Eichel frei, nach oben und die Vorhaut versteckte sie wieder. Es war spaßig.
    
    „Du bist super", stöhnte Pierre. „Das habe ich mir schon lange gewünscht. Willst du ihn blasen?"
    
    „Wenn du mich ordentlich fickst und mich befriedigst, ohne dass du kommst, dann blase ich dir vielleicht einen."
    
    Pierre legte sich auf das Bett und streckte sich aus. Seine Hände verschränkte er hinter seinen Kopf, während das Lächeln nicht mehr aus seinem Gesicht verschwand. Es wurde noch breiter, ...
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