1. Valerie - Geschichte eines Lebens


    Datum: 25.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... als ich mein Bein über ihn schwang und er einen Blick auf meine beharrte Muschi ergatterte. Ich hatte schon immer große Schamlippen, aber nun glänzten sie im Licht der Laterne, das von außen in das dunkle Zimmer fiel.
    
    Dann setzte ich mich auf sein Becken. Der Penis zappelte und schlug wild gegen meinen Venushügel. Gekonnt spielte ich mit meinen Brüsten, hielt sie in meinen Händen und massierte sie. Pierres Erregung stieg, seine Gesichtsfarbe änderte sich in ein dunkles Rot. Ich führte seinen Schwanz in meine nasse Scheide.
    
    Leidenschaftlich ritt ich auf Pierre und genoss das Gefühl des Lustkolbens, der in meiner Pussy weiterzuwachsen schien. Immer weiter steigerte ich das Tempo. Seine Hände schoben meine beiseite. Pierre knetete meine Oberweite, spielte mit den Nippeln und stöhnte in die Nacht.
    
    Ich blickte meinen Liebhaber an und dachte wieder an Antonio. Pierre war kein schlechter Liebhaber, wusste aber nichts mit seinen Fingern zu veranstalten, außer meine Warzen zu zwicken und den Busen zu streicheln. Kein Griff an meinen Arsch, keine Berührung meiner Schenkel, kein Streicheln meiner Klitoris. Nichts.
    
    Also ließ ich Banderas vor meinem inneren Auge erscheinen und kam endlich zum wohlverdienten Orgasmus. Er war gut, aber nicht so heftig wie erhofft. Nur ein leichtes Beben durchzog meinen Unterleib, ließ mich leicht erschaudern und der Höhepunkt ebbte auch schon ab. Dennoch passierte das, was oft passierte, wenn ich zum Orgasmus kam. Ich verlor die Kontrolle ...
    ... über meine Muskeln.
    
    Die Tür öffnete sich und das Flurlicht füllte einen Teil des Schlafzimmers. Es fiel auf Pierre, der immer noch in meiner Vagina steckte und mich, die ihre Blase entleerte. Pierre schrie vor Entsetzen, Claudine hielt sich die Hand vor dem Mund und ich musste grinsen. Mein Lächeln war teuflisch.
    
    Michelle trennte sich von ihrem Freund und sprach nie wieder ein Wort mit mir. Claudine erzählte allen Mitschülern, dass Pierre auf Pipispiele steht, was zur Folge hatte, dass er in nächster Zeit mehr masturbieren musste als vorher. Kein Mädchen wollte mehr mit ihm zusammen sein.
    
    Mir war es egal, ich zog nach London.
    
    ***
    
    „Wie alt bist du eigentlich?", fragte ich Sue.
    
    Das waren nach zwei Stunden die ersten Worte, die gesprochen wurden. „Ich bin vor ein paar Wochen zwanzig geworden. Wusstest du das?"
    
    „Nein, das wusste ich nicht", antwortete ich und gähnte leise. Die Müdigkeit nahm zu. „Ich bin zweiundvierzig."
    
    „Da bist du ja älter als meine Mum", lachte sie los. „Das ist ja richtig strange. Aber du siehst jünger aus."
    
    „Danke", antwortete ich ehrlich. „Wann hattest du denn Geburtstag?"
    
    „An dem Scheißtag, als du bei mir warst", erwiderte sie mit einer Spur von Melancholie in der Stimme. Es folgte wieder die unangenehme Stille zwischen Sue und mir. Nur das monotone Geräusch des Regens, der unablässig gegen die Scheiben prasselte, erfüllte den Innenraum des Sportwagens.
    
    Der nächste Wolkenbruch schien den Untergang der Welt anzukündigen. Die ...
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