1. Valerie - Geschichte eines Lebens


    Datum: 25.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... beigefarbene Stück umhüllte ihren gesamten Oberkörper und die unechten Brüste stachen hervor. An den Haltern hingen schwarze Nylons. Es waren echte Nylonstrümpfe. Die Korsage hatte im Schritt zwei Häkchen, die den Zugang zu ihrem Paradies ermöglichten.
    
    „Können wir endlich ficken?", zerstörte Amanda die Stimmung. Erst jetzt vernahm ich ihre Stimme richtig. Sie war ungewöhnlich rauchig und tief. „Ich habe heute auch noch was anderes vor."
    
    Benjamin schien das nicht bemerkt zu haben. „Dann blas ihn mir zunächst steif."
    
    Amanda kniete sich hin, griff in den Schlitz und holte den halberrigierten Penis hervor. Benjamin war beschnitten. Ohne Anstalten nahm sie den Pimmel in den Mund und lutschte ihn. Ich sah, wie die Bordsteinschwalbe mit den Augen rollte, sie hatte keinen Spaß dabei. Aber ich fand das spaßig.
    
    June und ich nahmen das Bett ein und legten uns nebeneinander. Wir streichelten und küssten uns leidenschaftlich, und ich spürte, dass ich nicht die erste Frau war, mit der sie Intimitäten teilte. June duftete nach Veilchen, süß und fruchtig. In ihrer Korsage strahlte sie pure Erotik aus.
    
    Ihre Liebkosungen und Berührungen sorgten für einen wohligen Schauer, der mich fast meinen Auftrag vergessen ließ. Diese weichen Hände waren überall, berührten meine Brust, spielten mit den Nippeln und streichelten meinen Bauch.
    
    Dann war da der sinnliche Mund. Die sanften Lippen küssten meinen Bauchnabel, meinen beharrten Venushügel und trafen dann die äußeren Schamlippen. ...
    ... Sie legte sich auf mich, damit ich ihre Scham mit meinen Augen erforschen durfte. Ihre Möse war wunderschön. Sie war feucht und kleine Fäden des Sekrets ihrer Lust klebten an den Vulvalippen. Ich kostete sie.
    
    „Fick mich endlich", hörte ich Amandas Stimme und blickte herüber.
    
    Benjamin zerfetzte die Strumpfhose und die Prostituierte starrte mich an. Ich legte meinen Finger auf meine Lippen und signalisierte ihr, dass ich für das zerstörte Kleidungsstück aufkommen würde. Ich kam ohnehin für alles auf.
    
    Der beleibte Mann schob Amandas String beiseite und drang von hinten in sie ein. Kein einziger Ton glitt über die Lippen der Prostituierten. Kein Stöhnen, kein Wimmern, nichts. Sie wurde gefickt, aber ihr war es egal. Sie hätte sich dabei auch die Fingernägel lackieren können.
    
    „Scheiße", schrie Benjamin und brach die Penetration abrupt ab. „Das ist eine Scheiß Transe."
    
    „Fick sie weiter", befahl ich ihm. „Denk an unsere Abmachung."
    
    June schien von allem nichts mitzubekommen. Unaufhörlich leckte sie meine Vulva und züngelte meinen Kitzler. Sie machte das wirklich gut, kam aber nicht an die tschechische Göttin Ivanna heran. Das waren Klassenunterschiede. Dennoch gefiel es mir und ich ließ mich gehen.
    
    Auch Benjamin fuhr mit seinem Analfick fort, gleichwohl sein Schwanz nur steif wurde, weil er zusah, wie seine Frau meine Möse befriedigte. Er rammte jetzt seinen Schwanz voller Wut in den Arsch der Transe und ich glaubte, er wolle Amanda aufspießen und teilen. Doch sie ...
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