1. Valerie - Geschichte eines Lebens


    Datum: 25.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... störte das nicht. Unbehelligt sah sie zur Decke, durch den Raum und war völlig abwesend.
    
    Ich hatte bereits aufgehört, Junes Vagina auszuschlecken. Viel mehr konzentrierte ich mich auf meinen bevorstehenden Orgasmus. Wie auch die Prager Schönheit, wusste sie um die erogene Zone eines Hinterns. Sie presste einfach zwei Finger in mein Arschloch und ich kam.
    
    Das rigorose Eindringen in meinen Darm ließ mich vor Freude zerlaufen. Wie ein Schwamm, der zerdrückt wurde, floss es aus mir heraus. Es war nicht nur der Nektar meiner Lust.
    
    Die Frau prustete und spuckte. Das Make-up war verschmiert und versank zusammen mit meinem Sekt in der Matratze. Doch sie sagte nichts und zeigte auch keine Anzeichen von Gegenwehr. Ich wusste, sie zickte nicht herum, weil sie Angst hatte, es könnte sich auf meinen Bericht negativ auswirken.
    
    Beim Anblick meiner Aktionen wurde Benjamin immer wilder. Er hämmerte mittlerweile seinen Kolben in Amandas Anus. Er griff ihr jetzt sogar an den schlaffen Penis und spielte zögerlich mit ihm. Unbeholfen zog er die Vorhaut vor und zurück. Doch das Teil zeigte genauso wenig Erregung, wie Amanda im Ganzen.
    
    Dann spritzte er ab. Ich sah, wie er seine Augen schloss und ein Zucken durch seinen Körper zog. Der gesamte Koloss kam ins Zittern, er entlud seine Hoden. Samen eines alten Mannes fluteten den Darm einer jungen Transsexuellen.
    
    Ich zog mich an und verstaute heimlich mein iPhone, das ich auf der Nachtkonsole versteckt hatte. Anschließend ...
    ... bestellte ich ein Taxi für Amanda und mich. Der Sex war in Ordnung gewesen, das Video ausgezeichnet. Dass Amanda transsexuell war, hatte eigentlich nicht in meinem Plan gestanden, aber im Nachhinein war es das i-Tüpfelchen.
    
    Zwei Wochen später legte ich dem Vorstand einen positiven Bericht vor, bemerkte jedoch, dass mir die Wagners etwas suspekt erschienen. Weitere zwei Wochen später erhielt der Vorstand eine anonyme E-Mail mit einem Videoclip. Die Wagners waren für ein konservatives Unternehmen nicht tragbar. Ihre Positionen wurden vakant und die Firmenvilla in Queens stand leer. Meine Waffen wurden schärfer, dank neuster Technik.
    
    ***
    
    Ich erwachte schweißgebadet, die Decke eng um meinen Körper geschlungen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass es kurz vor vier Uhr morgens war. Neben mir lag Sue, friedlich schlafend und leise vor sich hin säuselnd. Ihr Atem war flach und ruhig, während sie wie eine zufriedene Prinzessin in ihrem Traum verweilte. Doch während sie selig schlief, plagten mich erneut diese quälenden Schlafprobleme.
    
    Ich setzte mich vorsichtig auf und ließ meine Füße den kalten Boden berühren. Die Dunkelheit des Zimmers umhüllte mich, während ich mich langsam aus dem Bett erhob und leise aus dem Schlafzimmer schlüpfte. Ein sanfter Lichtschein führte mich den Flur entlang zum Badezimmer.
    
    Das gedämpfte Licht erlaubte es mir, mich zu orientieren. Ich betrachtete mein Spiegelbild und sah ein müdes Gesicht, von den unruhigen Nächten und der Schlaflosigkeit ...
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