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Valerie - Geschichte eines Lebens
Datum: 25.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Aussehen verpassen. Genau das Gegenteil war mein graues Businesskleid. Es zeugte von Eleganz und Stolz, aber nichts von Erotik und Begierde. Das, was ich darunter versteckte, war dann wieder eine ganz andere Liga. Ich liebte Victorias Secret. Als ich die Haustür öffnete und in Ashleys Gesicht schaute, war es um mich geschehen. Die Produktion meines Scheidensekrets geriet in Wallung genauso wie mein Unterleib, der einen Freudentanz vollzog. Sie war exotisch, nicht nur was ihr angebliches Geschlecht betraf. Auch ohne meine High Heels war sie etwas kleiner als ich, dafür umso schlanker. Ihre Figur wirkte fragil, einen leichten Brustansatz und lange Beine. Sie hatte wunderschönes Haar, das modisch kurz ihr feminines Gesicht umspielte. Die Kulleraugen blickten mich an und ich schwebte auf Wolken davon. Das Kleid war teuer und ich glaubt es in der Kollektion eines bekannten Designers gesehen zu haben. Auch die Schuhe waren von Valentino. Ashley ließ sich ihr modellhaftes Aussehen auch überdurchschnittlich entlohnen. So viel hatte ich für eine Prostituierte noch nie hingeblättert. „Darf ich hereinkommen", lächelten mich die feinsten Lippen New Yorks an. „Natürlich", gab ich wieder und zitterte, als Ashley an mir vorbeihuschte. Ihr Wohlgeruch lag in der Luft. „Megan ist eine Freundin von dir?", fragte sie mit einem süßlichen Klang in der Stimme. Ich hätte ihr stundenlang zuhören können. „Kann man in etwa so sagen", antwortete ich und holte die letzte ...
... Flasche Champagner aus dem Kühlschrank. Dann schenkte ich zwei Gläser ein und wir stießen an. „Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Mir fehlen die Worte." „Vielleicht sollten wir uns zunächst entspannen." „Du hast recht", sagte ich und bot Ashley auf der Couch Platz zu nehmen, doch sie blieb stehen. „Du bist Engländerin?", fragte sie. „Das hört man an deinem Akzent. Ihr sprecht so hart." „Ist das so?" Es verwunderte mich. Das hatte ich bisher noch nicht gehört. „Aber eigentlich komme ich auf Frankreich. Ich lebe nur seit zwanzig Jahren in London." „Ich komme aus Jamaika." Ashley trank einen Schluck und blickte mich verführerisch an. „Die Insel des Reggae und der Liebe." Dann berührten ihre Lippen meinen Hals. Es war nur ein Hauch von Kuss, aber eine Hitzewelle durchzog mich, als würden gerade die Wechseljahre einsetzen. Ich war hin und weg und verloren in der Aura der Jamaikanerin, mit dem gewissen Extra. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen", bat ich sie zitternd. „Nein, ich will dich hier und jetzt. Du bist so hübsch. In mir brennt das Verlangen, dich zu berühren." Das waren Worte, die mir bisher niemand sagte. „Ashley? Du machst mich wild." „Das ist der Sinn", hauchte sie. „Ich möchte deinen Busen küssen, dir Wonnen bereiten." Sie knöpfte mein Kleid auf, das zu Boden glitt und zusammengestaucht auf dem Teppich liegen blieb, während sie mich auf die Couch warf. Das weiche Polster fing mich auf und ich musste schmunzeln. Ashley vollführte einen ...