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Valerie - Geschichte eines Lebens
Datum: 25.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Striptease. Nach und nach entledigte sie sich ihrer Garderobe, bis sie nur noch in einem Hauch von Nichts vor mir stand. Ich fragte mich, ob diese Frau wirklich einen Penis haben würde. Ihr gesamter Körper glich der einer Göttin. Spielerisch rollte sie die halterlosen Strümpfe von ihren Beinen, dann öffnete sie ihren Push-up und schmiss ihn mir entgegen. Ich roch an ihm. Versenkte meine Nasenspitze in den Stoff und atmete Ashleys Duft der Erotik tief ein. Ein letzter Schwung ihrer Hüfte und sie kam auf mich zu. Ihre Augen berührten mich zuerst, dann ihre feinen Finger. Sie glitten über meine Nylons, spielten mit den Strumpfhaltern und streichelten sanft über mein Höschen. Es war nicht feucht, es war nass. Ich spürte, wie ich auslief, wie es in den Zwickel des Tangas tropfte, wie es sich von dort ausbreitete. Dann waren ihre Finger an dem Bund, packten zu und schoben das Höschen über meine Beine weg. Mein Venushügel lag buschig vor ihr, die kurzen schwarzen Härchen gekräuselt und wartend auf das, was folgen würde. Ashley kraulte spielerisch mit ihnen. Vorsichtig strich sie durch meine Möse, vorbei an den Schamlippen und drang mit dem Mittelfinger in meine Scheide ein. Das grazile Fingerglied flutschte in mich hinein und ließ mich leise stöhnen. Mehr wie ein Wimmern brachte ich nicht mehr zustande. Ashley beugte sich herunter, glitt mit dem Kopf zwischen meine geöffneten Schenkel und vollführte eine Behandlung, die mich in den Wahnsinn trieb. Sie musste eine ...
... Frau gewesen sein, denn seit Ivanna hatte mich nie wieder jemand so geleckt. Ich versank in ihrer Leidenschaft und den lustvollen Küssen. Bereits nach Minuten brach ich juchzend zusammen und erlebte den kleinen Tod. Mein Leib bäumte sich, verselbstständigte sich und riss mir das Steuer aus der Hand. Wie immer verlor ich die Kontrolle, verlor meine Sinne, verlor jegliche Hemmungen. Doch Ashley schloss nur ihre Augen. Sie leckte immer weiter und stimulierte meine Klit. Mein Orgasmus schien nicht abzuebben. Ich war heiß und stand unter Strom, wie lange nicht mehr. Sie zog ihren Finger aus meiner Liebesgrotte, blickte ihn an und sah die Fäden meines Sekrets. Ashley gab ihn mir zu kosten. Ich säuberte ihn. Gekonnt erhob sie sich, und streifte endgültig das Höschen nach unten. Wie aus dem Nichts sprang ein mittelgroßer Schwanz hervor. Er war hübsch, unbeschnitten und nicht zu dick. Ich liebte unbeschnittene Penisse. Es gab so viel mehr, mit dem ich spielen konnte, eine Vorhaut, die verwöhnt werden wollte, ein Bändchen an dem ich knabbern würde. Ashley stellte sich vor mich und ich öffnete willig meinen Mund. Dann umschloss ich den Phallus mit meinen Lippen und ließ ihn ganz tief in meiner warmen Höhle verschwinden. Ich schaffte es bis zur Wurzel, ohne einen Würgereiz zu bekommen. Sie fickte meine Mundfotze und ich genoss ihre dominante Behandlung. Die Prostituierte hielt meinen Kopf in ihren Händen, kraulte meine Haare, streichelte mein Gesicht, während sie ihren Kolben ...