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Valerie - Geschichte eines Lebens
Datum: 25.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... gutaussehend war und fachliche Kompetenz ausstrahlte, hatte ich bereits entschlossen, sie demnächst zu ersetzen. Ich hatte eine abgrundtiefe Abneigung gegenüber Strumpfhosen. Für mich gab es nur eine Frau, die solche Kleidungsstücke tragen durfte, und das war meine Sue. Strumpfhosen waren in meinen Augen etwas für Frauen, die keinen großen Wert auf ihre Weiblichkeit legten, die ihre feminine Seite nicht ausreichend würdigten. Ich hingegen war eine große Liebhaberin von Strapsen und Feinstrümpfen. Schon als Jugendliche erkannte ich die sinnliche Wirkung dieses besonderen Accessoires. Als damals die gemusterten Strumpfhosen in Mode kamen, war ich entschlossen, keine Kompromisse einzugehen. Meine Mutter schnitt kurzerhand das Höschen der Strumpfhosen ab, damit ich sie mit Strumpfhaltern tragen konnte. Ich weigerte mich, diese unbequemen und unförmigen Dinger anzuziehen. Anfangs betrachtete ich Strapse lediglich als gewöhnliche Kleidungsstücke, wie alle anderen auch. Doch als ich bemerkte, wie fasziniert mein erster Freund auf sie reagierte, wurde mir bewusst, welche erotische Anziehungskraft sie besaßen. Ich schätzte auch ihre praktischen Vorteile. Für eine schnelle Nummer reichte es nur das Höschen herunterzuziehen und schon konnte der Schwanz in mich eindringen. Zum Pinkeln brauchte ich mich nicht komplett zu entkleiden. Und im Sommer war es wesentlich luftiger. Ich hatte auch Halterlose probiert, aber die rutschten immer von meinen Schenkeln. Und ohne die zarte Faser ...
... an meinen Beinen verließ ich nicht das Haus. „Glenda, Mister McMillen wollte gerade gehen. Wenn sie so nett wären und ihn zur Tür begleiten", lächelte ich meine Sekretärin an. „Ich mache heute etwas früher Feierabend. Sagen Sie bitte alle Termine bis Montag ab. Lassen Sie sich was einfallen. Ich fahre nach Cornwall." Ich wollte meinen Erfolg feiern und einfach ein paar Tage eine Auszeit nehmen. Wieder zurück in die Heimat, wo ich noch ein Ferienhäuschen besaß. Ein Anwesen an der Steilküste von Mevagissey. Von der Veranda hatte ich einen atemberaubenden Blick auf das Meer und den kleinen Fischerhafen. Es lag erhöht und bot den Luxus, den ich jetzt benötigte. Der Bildschirm wurde schwarz, die kleine LED erlosch und ich verpackte die zwei USB-Sticks in gepolsterte Umschläge. Auf einem stand die Adresse einer Boulevardzeitung, auf dem anderen die der Familie McMillen. Ich legte die Post auf Glendas Tisch. „Bitte schicken Sie diese erst übermorgen ab, wenn der Vorstand und die Rechtsabteilung den Vertrag geprüft haben." Während ich den Fahrstuhl hinunterfuhr und mich auf den Weg zur Tiefgarage machte, zog ich mein iPhone aus der Tasche. Bevor ich die lange fünfstündige Reise nach Cornwall antrat, die mich über Bristol und Exeter führen würde, war es mir ein Bedürfnis, meine Lust zu befriedigen. Ich benötigte einen Mann, einen Schwanz, der meine Begierde stillen konnte. Sperma war das, wonach ich mich sehnte. „Ist Samuel noch frei?", fragte ich forsch. „Warten Sie ...