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Valerie - Geschichte eines Lebens
Datum: 25.06.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... bitte einen Augenblick", antwortete eine weibliche Stimme am anderen Ende. Die Pause war lang und es erklang seichte Wartemusik. „Madame Villeneuve? Samuel hat heute leider frei." „Wen könnten sie mir als Ersatz empfehlen?", fragte ich leicht enttäuscht. „Sie kennen meine Wünsche." „Hendrik wäre heute zu haben. Er kommt zwar aus den Niederlanden, spricht aber perfekt Englisch", schlug die Stimme vor. „Er sollte ihren Ansprüchen gerecht werden." Ich schaute auf die Uhr, es war noch Vormittag. Schnell überschlug ich meine geplante Fahrzeit. „Zwölf Uhr. Meine Adresse haben sie ja." *** Kaum dass die Tür hinter mir ins Schloss fiel, klingelte es an der Haustür. In voller Businessmontur öffnete ich und bat den jungen Mann herein. Er war höchstens zwanzig und hatte noch ein jugendliches Milchgesicht. Er war blass, schlank und hatte nicht zu viele Muskeln. Sein Aussehen wirkte auch nicht sehr männlich, die treuen hellblauen Augen waren leicht geschminkt und auf seinen schmalen Lippen glänzte ein dezenter Lippenstift. Die blonden Haare waren kurz geschnitten, was mir gefiel. Es war kein einziges Barthaar zu erkennen, als ob er die Pubertät noch nicht durchlaufen hätte. Ich war kurz davor, ihn nach seinem Ausweis zu fragen, um sicherzugehen. „Komm herein." Sein knackiger Hintern kam in der engen Jeans perfekt zur Geltung. Das weiße Hemd war leicht geöffnet und zeigte viel Haut. Schon im Eingangsbereich zog er die Sneakers aus, stellte sie beiseite und ging auf ...
... Socken ins Wohnzimmer. Der Junge hatte zweifellos gute Manieren. „Bitte unterschreiben Sie hier", bat er mich mit einer neutralen Stimme. „Die Rechnung wird später ihrem Kundenkonto belastet. Aber das dürften sie bestimmt kennen." „Nenn mich ruhig Valerie", schmunzelte ich schon innerlich, während meine Hand über das Papier glitt. Die Agentur buchte einmal im Monat ab. Blitzartig änderte sich die Atmosphäre und Hendrik mutierte zu einem Mann. Der Spaß konnte beginnen. „Du Schlampe willst also gefickt werden", blickte mich der gekaufte Lover böse an. Er war also informiert, wie ich den Service wünschte. „Zieh dich aus, du Miststück." „Aber Hendrik, wie sprichst du mit mir?", flunkerte ich. „Ich kenne dich ja kaum wieder." „Halt dein Maul", wies er mich streng an. Ich ließ meine Jacke zu Boden fallen und trat sie mit den Pumps zur Seite. Die beigefarbene Bluse riss ich mir vom Leib und schmiss sie auf die Couch. Sofort öffnete ich den Reißverschluss meines Rocks, er gab der Schwerkraft nach. Dann öffnete ich den weißen Büstenhalter aus zarter Spitze und warf ihn Hendrik entgegen, der ihn geschickt auffing. Er lächelte. „Und der String?", fragte er bestimmend. „Bitte nicht", spielte ich meinem jungen Callboy vor. „Runter damit. Ich will sehen, ob du rasiert bist, oder nicht." Langsam zog ich den Hauch von nichts nach unten und präsentierte ihm meinen Busch. Er war lockig, aber nicht mehr so voll wie noch vor ein paar Jahren. Dem Älterwerden konnte ...