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Die Mitte des Universums Ch. 157
Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... konnte mir schon vorstellen, dass ihre anale Entjungferung Mavel ebenfalls umtrieb. „Schade, dass Du gerade nicht pinkeln musst ..." lachte sie zurück, auf unsere neueste Marotte anspielend, ihr direkt in und durch ihren famosen kleinen Ringmuskel zu pissen. Als sie mich dann abtrocknete, stellte sie fest, dass mein Schwanz schon wieder ordentlich steif war: „Du willst doch bestimmt gleich mal, oder?" hatte sie gerade furchtbar pragmatisch, aber auch unheimlich wuchtig offeriert, als wir aber plötzlich von unten Geräusche hörten. Die große Metalltür hatte gekreischt und dann war ein Motorrad ins Foyer reingefahren, wie es geklungen hatte. „Ach, Charlie kommt wohl gerade ..." merkte ich - irgendwie doch leicht enttäuscht - an. Wir gingen aus dem Bad und legten uns drüben leger auf das große Doppelbett, das Hoang und Casey auch schon wieder frisch bezogen hatten. In Erwartung Charlies steckte ich mir aber erstmal noch eine Kippe an, weil ich nicht mit dem Paarungstanz beginnen und dann unterbrochen werden wollte, und machte uns natürlich auch noch ein Bier auf. Mavel und ich küssten uns lange, und ich reiste kurz mit meinen warmen Händen über ihren kühlen, coolen Körper. Charlie schien sich Zeit zu lassen, aber nach ein paar Minuten glaubte ich, Stimmen zu hören. Seltsam. Hatte Charlie noch jemanden mitgebracht? Oder waren es gar Casey und Hoang? Als die Stimmen näherkamen, klang es aber wirklich wie Emily, mit der Charlie seit zwei Monaten eine ...
... erquickliche Fickbeziehung hatte, aber als die beiden Personen dann endlich im Türrahmen erschienen, traf mich der sprichwörtliche Schlag. Es waren zwei junge Frauen. Gut, die eine war wirklich Emily, die ich Mavel ohnehin einmal vorstellen wollte; schon, weil sie unserer abenteuerlustigen Filipina mal Tattoo-Entwürfe auf die schöne junge Haut zeichnen konnte. Die andere junge Dame war größer - auch, weil sie hochhackige Schuhe trug - und schien jünger als Emily, hatte aber eine dezidiert weibliche Figur, die allerding noch nicht ganz ausgegoren war. Und während Emily einfach ein T-Shirt und Jeans trug, hatte die andere einen grauen, knielangen Faltenrock an, der zwar nicht unschick aussah, aber eher zu einer Frau der Generation ihrer Mutter gepasst hätte, während sie obenrum eine weiße, langärmlige Bluse und - jetzt kommt's - einen gelblichen Strick- oder Häkelwestover trug. Ihr Busen wogte ordentlich, wobei es ihr natürlich auch ein wenig peinlich schien, nun auf zwei nackte Fremde zu blicken. Gut, ich hatte mich schnell schützend vor Mavel gepackt - die hinter mir auf dem Bett lag und mit ihren Armen ihre Nacktheit vorn zu verdecken suchte - und ein Bein angezogen, damit die schöne, junge, uns unbekannte Maid nicht gleich auf mein Gemächt blicken musste, aber nun galt es selbstverständlich, schnell eine Überleitung oder gar einen Anfang zu finden. Ich überlegte kurz, mir meine Sachen und Mavels Rucksack noch vom Tisch, der allerdings nahe der Tür war, zu schnappen, allerdings ...