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Die Mitte des Universums Ch. 157
Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... hätte ich dafür nackt und mit wippender Latte vor den beiden Neuankömmlingen herumparadieren müssen. Mavel kicherte süß hinter mir und fragte leise, was wir denn nun machen würden. Da Emily und ich uns bereits intim kannten, kamen die beiden jungen Damen irgendwann näher, und wir begrüßten uns erstmal. Mir machte es genaugenommen nichts aus, nun hier nackt auf dem Bett zu lümmeln, und auch Emily grinste schon leicht lüstern, als ob sie schon ahnte, dass die Runde hier letztlich auch ordentlich Potenzial hatte. Sie warf uns nun die kleine, dünne, bunte Zudecke entgegen, die zwei Meter entfernt auf dem vernachlässigten Einzelbett gelegen und sich meiner Aufmerksamkeit bislang entzogen hatte, und mir schwante plötzlich, dass nicht Casey und Hoang, sondern Emily und ihre junge Freundin den Raum hier über die letzten Wochenpeu a peu verschönert hatten. „Hey, wart Ihr das alles?" fragte ich auch gleich, auf die Poster an der Wand und den frischen Bettbezug zeigend, um endlich einen Anfang zu finden und das - allerdings überhaupt nicht unangenehme - Patt aufzulösen. Die beiden jungen Damen nickten stolz, und nun fragte ich Emily, ob die andere Schönheit besagte Quynh wäre, in die Emily sich auf deren Dienstreise im Sommer verliebt hatte. Das schöne schwarze Schamdreieck imSeersucker-Pyjama-Höschen erwähnte ich dabei selbstverständlich erstmal nicht, obwohl mein geistiges Auge sofort ein ebensolches vorn auf Quynhs grauen Rock projizierte. „Jaja, das ist Quynh, aber sie ...
... lässt sich Sally nennen ..." stellte Emily uns ihre Freundin vor, die nach wie vor leicht betreten herumstand, aber schöne flinke Augen hatte und ein wenig wie ein Stummfilm-Star aussah; so, als ob sie ein wenig aus der Zeit gefallen war. Wie die charmante Pension zwei Kilometer westlich von hier, wo Nguyet gerade versuchte, unseren Orgienzirkel wiederzubeleben. Wem sah Sally aber ähnlich aus der Stummfilm-Ära: Viola Dana? Nee, eher Maude Fealy, vielleicht. Na, egal. Quynhs - oder: Sallys - Gesicht erinnerte mich aber auch an die weißen, weiblichen Buddhastatuen, die hier in Vietnam vor jedem Tempel standen; selbst die kleinen, typischen Lid-Säckchen unter den Augen hatte sie. Und, tatsächlich: Wie Emily mir irgendwann schon einmal gesagt hatte, war Sallys Haar, das sie heute in einem Pferdeschwanz trug, gelockt - zumindest die längeren Stirnfransen vorn, von denen sie die Hälfte aber hinter ihre Ohren geklemmt hatte. Nun, gelocktes Haar war äußerst ungewöhnlich hier in Vietnam. „Sally war erst erschrocken und wollte gar nicht mit hochkommen, aber dann hab' ich Deine Honda erkannt ..." sagte Emily nun, logisch nicht unbedingt schlüssig, und ich drehte mich kurz nach Mavel um, die ihre Hand schön auf meiner Hüfte und sich an meinen Rücken gekuschelt hatte, so dass man sie von Sallys und Emilys Warte wohl kaum sah; schmal und relativ klein, wie sie war. Ich hätte fast entgegnet, dass ich wohl gar nicht nach oben gegangen wäre, wenn ich gesehen hätte, dass offenbar zwei ...