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Die Mitte des Universums Ch. 157
Datum: 15.09.2021, Kategorien: Gruppensex
... Leute sich zu einem sinnlichen Stelldichein hier getroffen hatten, aber die implizite, passiv-aggressive Kritik hätte sie sicher betrübt. Und wäre letztlich auch unangebracht gewesen, denn potenziell dräute doch hier nun ein Abenteuer. Oder gar mehrere. Positiv gewendet, waren die Beiden, wie unsere Altbundeskanzlerin mal in einem anderen Zusammenhang gesagt hatte, nun „halt da." „Naja, aber was machen wir denn jetzt? Sollen Mavel und ich uns erstmal wieder anziehen?" fragte ich frei heraus - zugegebenermaßen aber auch etwas unbeholfen - um aus der etwas verfahrenen Situation wieder herauszukommen. „Oder wir ziehen uns aus ..." offerierte Emily keck, räumte dann aber ein, dass Sally wohl ‚noch nicht soweit' wäre. „Naja, siehste ... oder Mavel und ich gehen hoch in die Kemenate unterm Dach?!" schlug ich den Damen nun als Alternative vor. Meine Latte hatte sich zwar mittlerweile wieder beruhigt, aber ich wollte schon wenigstens auch einmal ordentlich vögeln. Durch die schöne, intime Szene vorhin auf dem Balkon und das herrliche Unter-dem-Rock-Herausmikturieren danach auf dem Flur war ich innerlich zu aufgekratzt, um nun den Schwanz einzuziehen, wobei die schöne, junge - und sicherlich auch herrlich unerfahrene - Sally mich natürlich auch gleich reizte. Sie sah wirklich aus, als ob sie noch Jungfrau war; wahrscheinlich hatte sie noch nie einen Schwanzlive gesehen. Aber sie und Emily hatten sich doch schon ein Dutzend Male hier getroffen und dabei auch ihre Körper ...
... erkundet, oder? „Emily, wenn wir nicht hier wären: Würdet Ihr Euch dann ausziehen und hier auf dem Bett herumtollen?" fragte ich sie, die sich aber erstmal bedächtig auf ihren Oberschenkel setzte, bevor sie zaghaft antwortete: „Na ja, Herumtollen vielleicht nicht wirklich ... und wohl auch nicht ganz ausziehen ... wir sind doch erst am Anfang unserer Beziehung ..." bremste sie mich blumig. Irgendwie war es natürlich schon leicht absurd, dass Mavel und ich hier nackt auf dem Bett saßen, während die anderen beiden keine Anstalten machten, sich auszuziehen. Ich fragte Mavel, ob sie nach oben, unters Dach, in die Kemenate gehen wollte, aber sie schien sich - als bisexuelle Frau - zu sehr für Emily zu interessieren, um nun einfach das Feld zu räumen, und ich liebte sie dafür. Mavel kannte Angela Merkel wohl nicht weiter, aber auch meine junge, schöne Lehrerin von den Philippinen hätte wohl gesagt, dass Emily und Sally nun eben ‚halt da' wären. So brachte ich erstmal Emilys Zeichenkünste ins Spiel und fragte sie, ob sie nicht Lust hätte - wie auf ihre Kollegin und Freundin Caseys - auch einmal auf Mavels junge Haut zu zeichnen. Quasi als Vorspiel. Doch Emily lachte nur und schüttelte den Kopf: „Irgendwann mal, ja, vielleicht, aber heute hab' ich auch meine Stifte gar nicht dabei ... ich dachte ja, dass Sally und ich hier über die Mittagspause allein wären ..." Letztlich doch etwas überraschend setzte sich nun auch Sally aufs Bett, was mir Gelegenheit gab, ihre langen ...