1. Schicksalsschläge


    Datum: 10.10.2021, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... zärtlich ihre Wangen. Sie spürte seinen kräftigen Herzschlag und wusste, dieses Herz würde für sie und ihre Kinder schlagen.
    
    "Ach Theo, warum hat das nicht schon früher so sein können?"
    
    "Weil das Schicksal etwas anderes für uns bestimmt hatte, mein Schatz. Wenn alles nicht so gekommen wäre wie es nun ist . . . wer weiß ob wir uns vielleicht überhaupt noch einmal gesehen hätten. Ich bin jedenfalls heute dankbar dafür, dass es so gekommen ist."
    
    Theos Hand war etwas tiefer geglitten, streichelte nun Sylvias Oberarm und kam ihrem vollen Busen verdächtig immer näher. Sylvia hielt kurz den Atem an, dann griff sie sich Theos Hand und legte sie auf ihre Brust.
    
    "Nun sei mal nicht schüchtern, Theo, du kennst sie ja schon."
    
    "Ja, ich kenne sie nur zu gut", erwiderte er und fasste leicht zu. Mir Zeige- und Mittelfinger klemmte er ihre Brustwarze ein und fing an leicht zu reiben und zu kreisen. Sylvia stöhnte kehlig auf und ihre Brustwarze zog sich etwas zusammen und wurde hart.
    
    "Ich glaube, sie erinnert sich an mich", meinte er trocken und hob seine Hand leicht an, was die Sache nur verlängerte.
    
    Sylvia bog ihren Rücken durch, machte ein Hohlkreuz und ließ sich zurück auf die Matratze plumpsen.
    
    "Oh Gott, Theo, du weißt immer noch, was mir gefällt", ächzte sie und eine Gänsehaut bildete sich auf ihren Armen.
    
    "Wie könnte ich so etwas vergessen, Schatz, mit deinen Reaktionen hast du mich mehr als einmal über den Rand getrieben."
    
    Sylvias gesunde Hand war nach ...
    ... unten gewandert und hatte allerlei Schabernack im Sinn. Sie nestelte so lange an Theos Reißverschluss herum, bis der ganz unten war und dann schlüpfte sie in das warme Dunkel, rutschte in den Slip und griff beherzt zu.
    
    "Uuuuhhh Liebling, nicht doch!"
    
    "Was jetzt? Nicht oder doch?", kicherte sie.
    
    "Doch! Doch! Doch, ja doch, ach, wie schön. So wie früher."
    
    "Theeeeeooooo, was´n das???? Was hast denn du genommen? Der war doch früher nicht so!"
    
    "Naja, er hatte mehrere Jahre Zeit zum regenerieren und mehr als genug Zeit, um sich auf dich zu freuen. Kein Viagra, aber die Medizin macht halt schon Fortschritte. Die drei Rehas waren also nicht umsonst."
    
    "Meine Güte, so groß, so hart und alles für mich?"
    
    Naja, so hart, da hatte sie recht. Aber so groß? Theo wusste, dass er guter Durchschnitt war, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
    
    "Klar, mein Engel, nur für dich und du kannst damit machen, was du willst."
    
    Und dieses leichtsinnige Versprechen nahm Sylvia wörtlich. Durch ihren verletzten Arm und die Prellungen behindert, konnte sich nicht all das machen, was sie gerne getan hätte, aber Phantasie hatte sie genug. Und die Kopfschmerzen, die durch ihre leichte Gehirnerschütterung sicher kommen würden, die würde sie auch aushalten.
    
    * * *
    
    Die Tür zum Krankenzimmer öffnet sich leicht knarrend und Renate streckte vorsichtig ihren Kopf herein. Die Kinder waren noch draußen, so dass allen eine Peinlichkeit erspart blieb.
    
    Theo lag mit heruntergelassenen Hosen ...