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Noras Erpressung
Datum: 29.10.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... überhaupt in meine Wohnung eingebrochen? Und warum bedrängst du mich so?" Sie ging langsam zu ihrem Bett und setzte sich darauf. „Liebe Nora, ist das so schwierig? Ich habe dir doch schon oft gesagt, dass ich dich liebe. Wann begreifst du das endlich? Und du willst mich sicher auch lieben." Langsam begann er, sich auszuziehen. Seine leichte Jacke, dann sein Hemd, das Unterhemd und dann seine Hosen. Er machte es ganz ungeniert und so als wäre das selbstverständlich, so als wären sie schon lange ein Paar. Nora hatte sich zurückgelegt und ihre Augen waren geschlossen. Sie wusste nicht, was sie gegen den Eindringling unternehmen konnte. Schließlich öffnete sie ihre Augen wieder. Er stand nackt vor ihr. Er hatte einen hängenden Schwanz. Aber er war lang und recht dick, wenn er erst steif oder hart sein würde, was würde das für ein Monstrum werden. Herbert fasste an sein gutes Stück und massierte ihn ein wenig, er wurde größer. Ja, es war kein großer Penis, es war ein Balken. Er zog die Vorhaut zurück und schob sie wieder nach vorn. Er machte es ein paar Mal. Sein Ding stand. „Ich habe schon gesehen dass du geguckt hast. Na, wie findest du meinen Schwanz. Tja, ich weiß, dir gefällt er. Er wird dich glücklich machen. Wenn er in dich dringt, dann wird er dich bald zum Höhepunkt bringen. Ich sehe ein Lächeln in deinem Gesicht, hm ja, du freust dich." Wo hat er bloß das Selbstvertrauen her? So fragte sie sich. Langsam kam er näher an sie heran. In seiner Hand war ...
... immer noch sein fester Stab. Was aber wollte er von ihr. Wenn er jemanden zum Ficken brauchte, so konnte er das doch viel schneller und leichter haben. Warum hatte er sie ausgewählt? Sie war doch nichts Besonderes, sondern nur eine Frau, die versuchte, ihr Kind gut zu erziehen und ihr Studium zu machen. Herbert bückte sich, knöpfte ihre Hose auf und zog sie ihr aus. Er machte es langsam, er hatte ja Zeit genug. Sein Blick fiel auf ihren leichten, fast durchsichtigen Slip. Dort, wo sich ihre Beine trafen, war er etwas gewölbt. Diesen Bereich streichelte er mit seiner flachen Hand. Schließlich zog er den Slip nach unten. Was er zu sehen bekam, war ihr behaartes Dreieck. Manchmal sah es aus wie ein Gebüsch. Er lächelte, er freute sich über ihr ‚Angebot'. Doch nur das Anschauen reicht ihm nicht, er spreizte ihre Beine. Er wollte ihre Muschi in voller Pracht sehen. Sie sah, wie sein Stab sich erhob und kräftiger wurde. Aber immer noch wollte er ihn nicht gebrauchen. Er fasste ihre Schamlippen an und zog sie auseinander, so dass er das Loch sehen konnte. „Oh, deine Scheide wird sich aber freuen, wenn mein dicker Stab dort hineinkommt. Es sieht schon fantastisch aus, so schön rot und wollend. Aber auch da oben lacht mich deine Klit an. Du scheinst einen ganz vorzüglichen Kitzler zu haben." Damit ging seine rechte Hand höher. Sie umkreiste ihre Klit. Nora spürte das, es erregte sie immer, wenn das ein Mann machte. Es konnte sie manchmal einfach verrückt machen. Und dann ...