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Nikolaj Nikolajew
Datum: 01.11.2021, Kategorien: Nicht festgelegt,
... eroberte Festung an. Der jungfräuliche Hintereingang zur Wonne leistete erstaunlichen Widerstand. „Hören Sie auf! Sie tun mir weh." Indessen war ich nicht gewillt, so kurz vor dem Ziel nachzugeben. Ich knurrte und verstärkte meine Anstrengungen. Sie wand sich unter mir, doch ich hielt eisern Kurs. Millimeter für Millimeter drängte ich voran, während mein Geschütz Mengen an Vorsaft ausspie. Mein stetes Schieben und Probieren arbeitete das natürliche Gleitmittel intensiv in den sich widerstrebend weitenden Tunnel ein und bereitete mir den Weg. Aufgeben war keine Option. Zu guter Letzt durchbrach ich die Bresche und vertiefte mein Rohr auf Anhieb zur Hälfte in den schmalen Kanal. Olga stieß überrascht die Luft aus, biss die Zähne zusammen und krallte ihre Finger ins Polster. Nun gab es für mich kein Halten mehr. Wie ein Dampfkolben fuhr mein potenter Stab mit zunehmender Wucht auf und ab, versenkte sich tiefer und tiefer in den engen Schacht, bis er völlig darin verschwand, beständig massiert von den kräftigen Ringen, die ihn umgaben und sich zusammenzogen, als wollten sie ihn festhalten. Ich war der Heros des Eros, begnadet mit der himmlischen Autorität, Beglückung sowohl zu spenden, als auch zu empfangen. Die Schreie der Novizin, die erstmals meinen Segen empfing, waren Musik in meinen Ohren. Auf Pegasus' Schwingen jagte ich dem gloriosen Zenit entgegen. Jubelnd erreichte ich den Gipfel, bäumte mich auf und schoss einen endlosen Strahl meines glühend heißen ...
... Spermas in das geheime Innere meiner Geliebten. Ich sackte zusammen und erlitt den kleinen Tod, gebettet auf Olgas herrlichen Leib, weicher als Daunen und süßer als Honig. Ein leises Schluchzen entrang sich ihrer Kehle. Schwach und vergeblich mühte sie sich, sich unter meinem Gewicht zu erheben oder zur Seite zu drehen. Das Gleichmaß ihres Atems und das stete Klopfen ihres Herzens beruhigten mich und wiegten mich in Sicherheit. * In dieser Position entdeckte uns Polina. Die Geräusche, als sie die Wohnungstür aufschloss und in den Flur trat, drangen nur gedämpft an meine Ohren. Es dauerte einige Zeit, bis mein Verstand ihr Rufen verarbeitete und mir bewusst wurde, in welch prekärer Lage ich mich befand. „Olga, ich bin's. Mama macht mit der Kutsche noch einige Besorgungen. Ich ließ mich vor dem Haus absetzen, um mich rasch frisch zu machen, ehe der neue Lehrer kommt. Olga? Bist du im Salon?" Ihr schriller Schrei riss mich endgültig aus dem lethargischen Nachklang des gewaltigen Höhepunkts, den ich erlebt hatte. Sie stand in der offenen Salontür und hatte vor Entsetzen eine Hand vor den Mund geschlagen. In Windeseile war ich auf den Beinen und lief auf sie zu, allerdings nicht schnell genug. Der Anblick eines halbnackten Mannes, der sich ihr näherte, riss sie aus der Schockstarre, in die sie das Bild versetzt hatte, das Olga und ich ausgestreckt auf dem Sofa geboten hatten. Kreischend floh sie zum Ausgang. Ich setzte ihr nach und erwischte einen der ...