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Die Ehefrau
Datum: 19.12.2021, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... als sie nackt und willig mit gespreizten Beinen vor mir lag, konnte ich nicht anders als ihr meinen harten, pulsierenden Schwanz reinzustoßen. Ihr Körper wand sich lustvoll unter mir, ihre Lippen klebten an meinen, ihre Fingernägel kratzten meinen Rücken. Ich konnte es nicht lange zurückhalten, fickte sie aber weiter, bis auch sie kam. "Laß uns weitermachen, ich brauch's nochmal", keuchte sie. Immer noch am ganzen Leib zitternd bestieg sie mich. Mit geschlossenen Augen, wie in Trance, rammte sie meinen Schwanz in sich. Da hörte ich ein Geräusch von der Eingangstür. Unversehens stand meine Frau im Raum, den Mantel offen, darunter Spitzenunterwäsche und Strapse. "Oh, ich...ich wollte dich überraschen. Ich hatte doch noch den Schlüssel." - "Ist das deine Ex?", preßte Elisa hervor. "Sieht aus, als wollte sie was von dir. Sorry, aber jetzt bin ich dran. Vielleicht macht es sie ja geil, zuzusehen." Sie ritt mich wie besessen. Ihre kleinen Brüste sprangen auf und ab, als sie meinen Schwanz in ihre klatschnasse Muschi stieß. Währenddessen stand meine Frau mit offenem Mund daneben, unfähig den Blick abzuwenden. Das steigerte meine Geilheit nur, und Elisa schien es ebenso zu gehen. Mit einem animalischen Schrei kam sie, und im selben Augenblick ejakulierte ich in ihr. Unsere im Orgasmus zuckenden Leiber kollabierten übereinander und wälzten sich ineinander verkeilt auf dem Teppich, während mein Schwanz immer noch Sperma in sie pumpte. "Ich laß euch beide jetzt allein", ...
... sagte sie schließlich. "Ihr habt sicher einiges zu besprechen." Elisa schlüpfte rasch in ihre Kleider und ging. Einige Sekunden lang sahen meine Frau und ich einander peinlich berührt an. "Es tut mir so leid, laß mich erklären...", begann ich, immer noch nackt und mit einer Erektion vor ihr auf dem Fußboden liegend. "Ist schon gut, ich geh jetzt besser", sagte sie hastig und zog ihren Mantel zu. Ich blickte aus dem Fenster und sah, wie sie das Haus verlie0 und auf Elisa traf, die dort stehengeblieben war. Scheiße, das auch noch. Sie sprachen miteinander, doch ich konnte nicht hören, was sie sagten. Ich erwartete, daß sie zu streiten beginnen würden, aber stattdessen zog Elisa meine Frau an sich und küßte sie. Es war ein leidenschaftlicher Kuß, lange und mit leicht geöffneten Lippen. Verwirrt sah ich ihnen nach, als sie in das Auto meiner Frau stiegen und zusammen wegfuhren. * Am nächsten Nachmittag saß ich mißmutig zu Hause und beobachtete den Regen. Weder meine Frau noch Elisa hatten sich bei mir gemeldet. Vermutlich hatte ich es bei beiden verschissen. Als ich so in Selbstmitleid versank und mir gerade einen Whisky eingießen wollte, klingelte es an der Tür. "Hallo, gut, daß du heute nicht beschäftigt bist", sagte meine Frau lachend und stürmte ins Wohnzimmer. "Elisa ist echt nett, wir hatten gestern einen schönen Abend zusammen." Ich zerbarst vor Neugier darüber, womit die beiden den Abend verbracht hatten, wagte es aber nicht zu fragen. "Dann bist du also ...