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Erika Teil 01
Datum: 23.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... das ist fantastisch! Ja, Rika soll mein neuer Name sein! Das hast du prima gesagt. Und ich drehte mich zu ihm hin und gab ihm einen dankbaren Kuss. Voller Glück lehnte ich mich fester an ihn, den Namensgeber. Und Gerd fasste mit beiden Armen um mich. „Ja, Rika, ich finde dich sehr hübsch, ich mochte dich gleich vom ersten Augenblick an." Und er küsste mich auf die Schulter. Und seine Hände kamen höher und ergriffen meine Brüste. So hielt er mich einen Weile fest. Verdammt, dachte ich, weiß er, dass ich an den Brustwarzen so sensibel bin? Vielleicht ja, denn er merkte wohl, dass die Nippel größer wurden. Er rieb an ihnen. Oh, war das schön! „Aber Gerd", sagte ich, „das gehört doch nicht zu einer Wanderung!" „Aber es ist schön, nein herrlich. Du hast schöne Brüste." Und ich merkte, dass es ihm nicht genug war, meine Bluse anzufassen. Seine Hände glitten unter mein Hemd. Er fühlte meine Haut, er streichelte mich. Und noch ein Stück höher gingen seine Hände. Er streifte meinen BH und er fühlte meine Nippel. Langsam fuhr er darüber. Oh, wie kribbelte das, wie schöne Gefühle weckte es in mir. Ich wusste, ich kam nicht dagegen an. „Öffne hinten den BH, dann brauchst du den nicht streicheln", flüsterte ich ihm zu und hoffte, dass er alles richtig macht. Er hatte es wohl schon öfter gemacht. Der Verschluss wurde aufgemacht. Und er fasste wieder nach vorn. „Oh Rika, du hast wunderbare Brüste. Es ist schön, wenn ich sie anfasse. Sie sind so groß und ...
... weich, einfach herrlich." Und er knetete meinen Vorbau. Er machte das aber sehr gefühlvoll und es war schön für mich. Dann zog ich meine Bluse aus und saß nun mir freiem Oberkörper vor ihm. Gerd streichelte meine Brustwarzen. Er umkreiste die Nippel, er fuhr mit den Fingerspitzen über sie und schließlich zwirbelte er die Warzen. Und ich wurde immer erregter. Dann drückte er meine Titten zusammen und knetete sie. Oh, ich merkte, wie es mich mitnahm. Ich fühlte, wie ich zwischen den Beinen feucht wurde. Ich kam wieder in diese Situation, in der man alles mit mir machen konnte. Ich drehte mich wieder um und meinte zu ihm: „Küss mich!" Und Gerd tat das. heiße Küsse gab er mir und schließlich wurden es Zungenküsse der feinsten Art. Oh ja, mach weiter, dachte ich. Gerds Hand öffnete meine Jeans. Dann griff er mir zwischen die Beine und fühlte wohl die Nässe. Dies machte ihn auch an. „Liebe Rika, ziehe dich aus, ich will dich ficken", sagte er leise. Ich wollte das auch. Also zog ich mir die Kleider aus. Auch Gerd machte es, sein Schwanz war schon steif und hart. Ich legte mich ins Gras und öffnete meine Möse. Er legte sich zwischen meine Beine, sein Stab glitt in mich hinein und schon vögelte er mich. Es wurde schön, jeder Stoß war ein Glücksmoment für mich. Und er machte zwischendurch Pausen, in denen er mich küsste, in denen er meine Titten verwöhnte und in denen er mir Kompliment machte. Es tat mir so gut. Und mit seinen Stößen blieb es so. Er wurde kein Rammler, ...