-
Erika Teil 01
Datum: 23.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... er machte es langsam und mit Genuss. Ich genoss das und war glücklich. Und plötzlich sagte er: „Ich komme gleich!" Aber ich drückte seinen Hintern nach unten und er spritzte sein Sperma in mich hinein. Dann küsste er mich und sagte mir, dass ich ein Goldkind sei. Ich war glücklich. Und ich fragte mich auch, ob alle, die zur Kur hier waren, so tolle Liebhaber sind. Lange lagen wir noch nebeneinander, küssten uns und streichelten den Körper des anderen. Doch plötzlich sagte Gerd: „Sag mal, es ist so heiß, wollen wir nicht in dem See baden?" „Hier?", fragte ich, „aber ich habe keinen Badeanzug dabei." „Mensch Rika, du hast den schönsten Badeanzug an, den es gibt. Und hier sind wirklich keine Leute. Komm!" Also liefen wir die paar Schritte nach unten und gingen ins Wasser. Es war eiskalt, aber erfrischend. Gerd ging sehr langsam hinein, für mich aber war es nicht so schlimm. Ich ging flott ins Wasser und spritzte Gerd nass, der gar nicht dafür war. Doch bald schwammen wir und freuten uns über das klare Wasser. Große Runden schwammen wir und redeten über alles Mögliche. Und bald ging es wieder zurück. Als wir am Ufer standen und uns das Wasser bis zum Hals ging, da umfasste mich Gerd. Ganz dicht zog er mich zu sich und küsste mich. Ich fand das gut und küsste ihn wieder. Da fasste er hinten an meine Oberschenkel und hob mich hoch. Wieder küsste er mich. Und langsam ließ er mich herunter. Ich merkte, dass sein harter Stab sich in meine Lustgrotte bohrte. ...
... Oh Gott! Hier im Wasser? Aber es ging. Ein paar Mal hob er mich und mein Körper senkte sich wieder auf seinen Schwanz. Ich schloss die Augen und genoss sein Tun. „Oh Rika, ich könnte dich schon wieder!", flüsterte er mir zu. „Vielleicht ist es aber am Land besser und sinnvoller!", lachte ich ihn an. „Du kannst Recht haben", lachte auch er. Gerd trug mich an das Ufer, legte mich dorthin und schon begann er mich noch einmal zu ficken. Er ließ sich diesmal noch mehr Zeit als das erste Mal. Und ich fand es wieder sehr schön. Vor allem, weil er zwischen dem eigentlichen Ficken meinen Körper verwöhnte. Immer mehr erregte mich das, ich war fast ein wildes Bündel unter ihm. Wenn sein Stab in mich hineinstieß, dann war das Leben herrlich, dann schwebte ich im Himmel, dann war es wunderschön. Es dauerte recht lange, dann kam er wieder. Und noch einmal spritzte er in mich hinein. Oh, die Welt konnte so schön sein! Doch die Zeit verging. Wir mussten unseren Rückweg antreten. Sicher hätte mich Gerd noch mehrmals gevögelt. Das wäre auch schön gewesen, aber es geht nicht immer, wie man es will. Vielleicht hätte sich dann Franziska auch Sorgen gemacht. Also zurück! Bevor ich den letzten Weg zurückging, umarmten wir uns noch mehrmals. Wir küssten und streichelten uns. Es war ein wunderbarer Tag für mich. Sicher würden die anderen Tage nicht genauso werden, doch vielleicht einige. Als ich bei dem Haus meiner Tante ankam, stand sie im Garten und schnitt einige Büsche ...