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Beate bei den Alternativen
Datum: 09.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Gespräch beteiligen. „Weißt du", fing Anke an, „der Jochen hat einen recht kleinen Schwanz. Aber er versucht immer seinen Finger in das Hintertürchen der Frau zu schieben, dann fängt er an zu juchzen." Alle lachten darüber. „Und dem Wolfgang sollte man nicht am Anfang einen blasen. Dann spuckt er so viel Sperma aus, dass man fast am Ersticken ist." Und wieder lachten alle vier. „Ach, am unangenehmsten fand ich es beim Victor", meinte Petra, „der saugt oder lutscht nicht an den Nippel, der beißt hinein und hört erst auf, wenn es blutet oder die Schreie seiner Frau zu laut werden." Diesmal lachte niemand. „Und was ist mit Emmanuel?", wollte Beate wissen. „Ach, der ist eigentlich ganz normal. Er hat einen sehr langen Schwanz, doch er weiß damit umzugehen. Und ich glaube, er liebt auch das anale Vögeln", erwiderte Vera. „Aber ihr seid doch alle gern hier?", wollte Beate weiter wissen. „Na klar, ich würde kaputt gehen, wenn ich nach der Uhr arbeiten müsste. Und ich würde einmal nach dem Gesetz verstoßen und das andere Mal nach der Verordnung. Ach Gott, hatte ich viele Mahnbescheide vom Gericht. Hier ist es besser. Jeder macht, was er meint und dann ist die Welt auch in Ordnung." Beate aber dachte, dass dies nicht ihre Welt sei. Es war zwar schön, ein paar Tage hier zu sein, aber für immer? Das gefiel ihr nicht. Nun sie erzählten noch über diesen und jenen, auch die Frauen kamen natürlich nicht unbesprochen davon. Die Zeit verging und es zeigte ...
... sich Dunkelheit um sie herum. Nun sollte das Lichterfest stattfinden. Beate konnte sich nicht so das Richtige darunter vorstellen. Also fragte sie noch einmal, wo sie Emmanuel finden könnte. Man sagte es ihr. Sie fand ihn vor einer Jurte. Dort saß er mit zwei anderen Frauen und redete. Ja, er redete viel. Sie stand eine Weile in einiger Entfernung und beobachtete die drei. Dann setzte sie sich neben ihn und hörte zu. Er erzählte, dass er auf einem Schiff in der Welt herumgefahren war. Und plötzlich gab es einen großen Sturm und ein heftiges Gewitter. Und inmitten dieses Getöses erschien ihm Gott, beruhigte ihn und sagte ihm, dass er freundlich sein solle. Und er müsse den Menschen seine Worte weitergeben. Und das würde er versuchen. Dann aber warf er einen fragenden Blick neben sich, der wohl so viel heißen sollte wie: „Was willst du denn hier?" „Ich bin Beate. Axel sagte mir, dass ich mich deiner Obhut anvertrauen sollte. Oder hast du noch so viel andere Sachen zu tun, dass es nicht geht?" Er blieb lange Zeit still. Dann aber lächelte er sie an. „Aber nein. Ich werde dich gut behandeln. Es ist gut, dass du jetzt kommst. Zum Lichterfest ist es besonders schön bei uns." „Oh, das freut mich. Denn bis jetzt fand ich es schon ganz schön. Und wenn es nun noch besser wird, das ist doch wunderbar." „Ja, da hast du Recht. Aber nun kommt und lasst uns zur Mitte gehen." Er umfasste eine der Frauen und auch Beate und so gingen die vier los. Weit mussten sie ja ...