1. Beate bei den Alternativen


    Datum: 09.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sie verwöhnte seine Eichel mit ihren Lippen und ihrer Zunge.
    
    „Hm, du machst das aber gut, es gefällt mir. Du bist ja ein Profi. Wo hast du denn das gelernt?", wollte er wissen.
    
    Doch sie biss ihn und da hörte er auf, dumme Fragen zu stellen. Seine Stöße wurden stärker und er stieß immer weiter in ihren Mund. Sie verwöhnte ihn und bald spürte er, dass er wieder zum Höhepunkt kam. Er zog ihren Kopf zu sich hin und dann spuckte er die weiße Soße heraus, alles in ihren Mund und sie musste es schlucken.
    
    „Entschuldige", meinte er danach, „aber es musste sein."
    
    „Du brauchst dich nicht entschuldigen", lachte sie ihn an, „deine Sahne schmeckte gar nicht so schlecht."
    
    Doch nach diesen Liebesspielen brauchten sie etwas Ruhe. So legten sie sich zusammen hin, Gesicht zu Gesicht, die Beine ineinander verschoben und die Arme umschlangen den Körper des anderen. Das war eine schöne Stellung und sie schliefen lange.
    
    Es gab im alternativen Camp keine Uhren. So wusste Beate auch nicht, als sie aufwachte, wie spät es war. Hier war man zeitlos glücklich. Sie rüttelte an Axel herum, der dann auch wach wurde.
    
    „Was ist denn? Was hast du denn?"
    
    „Weißt du, wie spät es ist? Wie lange haben wir geschlafen?", fragte sie etwas überrascht.
    
    „Bist du denn noch müde? Dann leg dich doch noch ein bisschen hin", schlug Axel vor.
    
    „Nein, das geht nicht. Hätte nur gern gewusst, wie spät es ist."
    
    Also stand Axel auf und ging nackt zum Eingang, zog die Decke weg und blickte nach ...
    ... draußen.
    
    Dann ging er zurück und meinte: „Es ist noch nicht so spät."
    
    Sie fragte nur zurück: „Ach ja???"
    
    „Aber ich muss noch mal in den Wald. Es ist ja jetzt die Zeit, dass man Früchte oder Pilze sammeln kann. Man muss ja sehen, dass man genug für den Winter zusammenbekommt. Ich kann dich bei Emmanuel abgeben. Das ist ein wissender Mann, er kommt wohl aus Frankreich, doch er spricht fließend Deutsch."
    
    „Puh, sag mal, wird man als Frau hier immer so herumgeschoben. Das würde mir ja nicht gefallen. Ein paar Stunden hier, dann ein paar Stunden bei dem und so weiter."
    
    „Weißt du, Beate, wenn ich wieder zurück bin, dann nehme ich dich wieder in meine Arme. Versprochen. Und heute Abend ist hier das Lichterfest, das wird dir sicher sehr gut gefallen. Ich wünsche dir jedenfalls sehr viel Spaß."
    
    Dann gab er ihr noch einen langen Kuss, hob seine Hand zum Abschied und verschwand.
    
    Beate zog sich an. Dann ging sie zur nächsten Jurte und schaute hinein. Da saßen drei Frauen und erzählten sich das Neueste des Tages.
    
    „Hallo, ich bin Beate", sagte sie, „ich komme von Axel. Der aber muss arbeiten und meinte, ich solle mich an Emmanuel wenden. Aber ich weiß nicht, wer das ist und wo ich ihn finde."
    
    „Ich bin Vera und dies sind Anke und Petra. Setz dich doch noch ein bisschen zu uns. Wir haben ja Zeit genug. Das Lichterfest beginnt ja erst später. Und so können wir über den einen oder anderen sprechen."
    
    So setzte sich Beate zu ihnen, bekam ein Glas Tee und konnte sich an dem ...
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