1. Beate bei den Alternativen


    Datum: 09.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... nicht gehen. In der Mitte des Platzes hatte sie ein kleines Feuer angezündet, dieses flackerte vor sich hin. Draußen war es schon dunkel geworden.
    
    Man verteilte Getränke. Dies war eine Teesorte, die mit Schnaps vermischt war. Dies war das einzige Fest, an dem alkoholische Getränke erlaubt waren. Man konnte so viel trinken, wie man wollte. Emmanuel bot ihr auch eine Zigarette an. Obgleich sie sonst nicht rauchte, nahm sie diese und machte tiefe Züge. Sie merkte schon, dass sie nicht nur Tabak enthielt. Aber sie sagte sich, wenn sie schon einmal hier war, dann musste sie halt auch alles mitmachen.
    
    Zwei Männer begannen, eine Trommel zu bearbeiten. Es wurde etwas Rhythmisches gespielt. Das schien die Leute zu begeistern.
    
    Erst zogen sich zwei Paare aus und gingen entsprechend den Rhythmen um das Feuer herum. Dann das nächste Paar und wieder welche. Alle waren nackt. Und ein Mann fasste mit seinen Händen auf die Schulter der Frau und hinter dem Mann war eine Frau und fasste dem Mann auf die Schulter. So bildeten sie eine Kette, die immer größer wurde. Sogar Corelia war mit einem Mann dabei.
    
    Da sagte Emmamuel zu Beate: „Komm Liebe, zieh dich aus, wir machen mit!"
    
    Und ruckzuck war man nackt und reihte sich in die Schlange ein. Im Rhythmus der Trommeln stampfte man vorwärts. Eine nicht endende Melodie. Und das Flackern der Flammen erhöhte noch den bizarren Traum. Natürlich merkte Beate den Alkohol und auch die Droge in der Zigarette.
    
    Sie spürte, dass Emmanuel näher ...
    ... zu ihr kam. Er fasste nun auch nicht ihre Schultern an, sondern er ergriff um sie herum und packte ihre großen Titten an. Er knetete sie. Erst sehr zärtlich, dann immer kräftiger.
    
    Und sie spürte, dass ein langer Schwanz immer steifer wurde. Dieser war auch nicht hinter ihr, sondern vergnügte sich zwischen ihren Beinen. Oh ja, so einen harten Stab dort zu haben und beim langsamen Gehen scheuert er an den empfindlichen Stellen! Es erregte sie. Am liebsten hätte sie gesagt: „Stoß ihn in mich hinein!" Doch das ging ja nicht. Eine Weile ging das so und seine Hände ergriffen ihre Titten fester. Er drückte sie, knetete sie und versuchte, ihre Brustwarzen zu zwiebeln. Es war zum Verrücktwerden. Warum nahm er sie nicht einfach und fickte sie kräftig durch?
    
    Dann zog er seine Latte zurück. Nein, hör nicht auf, dachte sie, mach weiter! Ja, Emmanuel wollte weiter machen, aber anders. Er zog ihre Pobacken auseinander und drückte die Eichel an ihr Hintertürchen, und verdammt, er rutschte hinein. Er drückte härter und sein Stab glitschte weiter in ihren Darm. Sie hätte schreien können. Und durch die einfachen Schritte war es, als würde er sie ficken. Oh ja, er will mich ficken, so ficken, wie es ihm Spaß macht, so dachte sie und wollte, dass er sie nimmt.
    
    So liefen sie noch ein paar Schritte um das Feuer. Aber Emmanuel hatte wohl keine Geduld mehr. Es war auch für ihn zu viel. Schnell nahm er sie aus der Reihe und in kleinen Schritten gingen sie ein paar Schritte weiter. Emmanuel ...