1. Beate bei den Alternativen


    Datum: 09.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... drückte sie nach unten und fickte sie nun mit seinem langen Schwanz in ihren Arsch.
    
    Sie rief und jauchzte und stöhnte. Es war ein Höhepunkt der Lust.
    
    „Oh ja, mach weiter. Vögel mich in den Arsch, du machst das so gut. Ach ist das schön!", rief sie laut in die Nacht hinein.
    
    Das war ja das Gute hier, dass man so sein konnte, wie man es für richtig hielt. Man brauchte keine Rücksicht auf andere zu nehmen.
    
    Emmanuel war auch richtig dabei. Er fickte sie, wie er es gern hatte.
    
    „Du hast aber auch einen fantastischen Arsch. So schön groß und weich. Du könntest jeden Tag bei mir vorbeikommen. Da könnte ich dich immer von hinten nageln. Ach, wäre das schön! Aber nun, richte dich mal ein bisschen auf!", schwärmte er ihr vor.
    
    Beate machte das und er griff an ihre Titten und durchwalkte sie. Und immer wenn er ihre Brustwarzen verwöhnte, streckte sie ihm ihren Hintern mehr hin.
    
    „Wow, du hast einen Körper, der gefällt mir. Alles ist dran, was man braucht. Große Titten, ein knackiger Arsch, eine anziehende Möse und eine zarte Haut. Willst du nicht meine Frau werden?", wollte er wissen.
    
    Doch fürs erste war es ihr zu viel, darauf zu antworten. Sie genoss seinen Arschfick, und als seine Hand ihre Muschi verwöhnte, bekam sie wieder einen Orgasmus. Sie fand sein Ficken sehr schön. Und Emmanuel kam auch bald zum Höhepunkt. Er spritzte alles in sie hinein.
    
    Danach war Beate völlig am Ende. Er brachte ihr noch ein Glas Schnapstee, was sie in einem Schluck leertrank. ...
    ... Dann hängte sie sich an seinem Hals und fing an einzuschlafen. Und immer noch tanzten einige Paare um das Feuer herum.
    
    Als sie am nächsten Morgen aufwachte, wusste sie erst nicht, wo sie war. Was war alles letzte Nacht gewesen? Was hatte sie gemacht? Etliches fehlte ihr. Sie drehte sich um. Und da lag ihr Kopf auf Corelias Brüsten. Huch, schnell umdrehen. Doch da sah sie auf Ankes Hintern. Verdammt, wo bin ich, fragte sie sich. Sie setzte sich hin und bemerkte, dass sie mit fünf oder sechs Frauen im Bett lag. Sie alle waren nackt. Ach, das musste ja wirklich ein tolles Lichterfest gewesen sein!
    
    Sie stand auf und suchte sich etwas zu trinken. Vielleicht gab es ja auch was zu essen. In einer Ecke sah sie eine Flasche Wasser und Obst. Sie setzte sich hin und trank und aß. Da kam Corelia zu ihr, setzte sich auch und trank Wasser. Beate hob ihre schweren Brüste an.
    
    „Na, haben dir die beiden geholfen?", fragte sie.
    
    Corelia sah sie an und ihr Mund wurde beim Grinsen breit: „Weißt du Beate, leider helfen mir die Dinger nicht immer. Gestern Nacht bin ich wieder voll durchgesackt. Und das lag nicht am LSD. Ich glaube, ich war irgendwie fertig. Sag mal, willst du nicht meine feste Freundin werden?"
    
    „Ach Corelia, ich muss erst mal nach Hause und die Sachen, die dort rumliegen, in Ordnung bringen. Auf der Fahrt werde ich dein Angebot überlegen. Ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden werde. Aber es hat mir bei euch sehr gut gefallen. Irgendwie habt ihr alles so frei und so ...