-
Wendungen des Lebens Teil 01
Datum: 11.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... stand auf und wandte mich zum Gehen. „Ja, mach das!", meinte Johanna, dann rief sie mir überraschend laut nach: „Schau doch nach Deiner Frau in der Küüüche!", und dehnte dabei ‚Küche' ganz lange. Der große Sebastian stand neben meiner zierlichen Renate. Was auch immer sie gesprochen oder getan hatten, als ich hereinkam, unterbrachen sie. Beide schwiegen und blickten nur vor sich hin und lächelten unbestimmt. Sebastian hatte seine Hände vor dem Gürtel gefaltet. Hatte er sein Hemd zuvor auch schon aus der Hose außen getragen? Renate nahm ihr Weinglas von der Anrichte und nippte daran. Wie erhitzt ihr Gesicht vom Wein schon war. Und ihr Lippenstift war verschmiert. „Kommt, lasst uns doch wieder hineingehen!", schlug Sebastian vor. Also gingen wir wieder in unser Wohnzimmer. „Und...?" fragte Johanna. „Alles wunderbar!", antwortete Sebastian. Und meine Frau echote „Wunderbar!" Bevor die beiden dann gingen, machte Johanna einen Vorschlag: „Habt Ihr von dem Tanzabend gehört, der nächsten Samstag im Schlosshotel stattfindet? Da würde ich so gerne hingehen! Wie steht es? Habt Ihr Lust gemeinsam hinzugehen?" Ich blickte zu Sebastian, der ein Pokerface machte. Renate war von diesem Vorschlag begeistert und nickte Johanna erfreut zu. Ich wusste nicht, was ich von einem Tanzabend halten sollte. Doch ich würde da Johanna wieder treffen, könnte vielleicht sogar mit ihr tanzen! Wer weiß, was sich da ergeben könnte...! „O...kay...!" stimmte ich ...
... zögerlich zu. „Gut! Dann ist es ausgemacht!", tönte Johanna erfreut. „Dann seht zu, dass Ihr rechtzeitig Kostüme besorgt! Es herrscht Kostümzwang!" Oweh! Ich bin gar nicht begeistert vom Verkleiden, aber wenn Renate es so gerne wollte, wusste ich schon, dass ich mich nicht wehren würde. Die beiden Gäste brachen auf. Beim Verabschieden gab mir Sebastian wieder seinen kräftigen Händedruck und meinte zu mir herunter, dass er sich sehr gefreut hätte mich kennenzulernen. „Schauen wir doch, was wir miteinander unternehmen können mit den Oldtimern!" „Sehr gerne!", stimmte ich ihm angetan zu. Johanna drückte sich beim Abschied fest an mich, dass ich befürchten musste, sie würde etwas Hartes in meiner Hose spüren. Ob sie etwas bemerkte oder nicht, war ihr nicht anzusehen. Als ich mit Renate wieder alleine war, ließen wir, als wäre es vereinbart, das Geschirr in der Küche unerledigt und beeilten uns in unser Schlafzimmer. Der Sex war so toll wie schon lange nicht! Ich lief zu Höchstleistungen auf und während ich auf meiner Frau lag und sie mit selten steifem Glied beglückte, dachte ich unentwegt an die prächtigen Brüste und den knackigen Po von Johanna. Dann brach es aus mir heraus, ich ergoss mich in meine Frau, als ob es nie mehr enden wollte! Dennoch konnte ich mich anschließend nicht ermattet auf meine Frau niedersinken lassen. Sie deutete mit ihrem Zeigefinger in einer unzweideutigen Geste nach unten. Also folgte ich und kroch zwischen ihre gespreizten ...