-
Schlampe Yvonne 06
Datum: 16.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... wir nicht gerade beim Klauen erwischt worden, so hätte ich laut los lachen müssen, so verpeilt, wie der Kerl wirkte, der gerade ein paar Jahre älter als wir war. „Ich hab hier zwei so freche Gören gepackt, die wollten was mitgehen lassen.", sprach er in sein Handy, als er wohl endlich die gesuchte Verbindung gefunden hatte. „Okay. Verstanden.", antwortete er auf die Stimme auf der anderen Seite der Leitung. „So. Mein Kollege kommt gleich." Der unsichere Wachmann schien um einiges beruhigter, da er nun wusste, was die nächsten Schritte waren. „Kannst du uns nicht einfach gehen lassen?", schlug meine Freundin vor. „Wir sind doch einfach nur zwei nette Mädels.", lächelte Nadine frech und ließ keine Zweifel offen, dass sie bereit war sich in jeglicher Form zu bedanken, wenn das alles unter den Tisch fallen würde. Sie ließ ihre Fingerspitzen über den tiefen Ausschnitt ihres engen Tops gleiten und streichelte lasziv anbietend über ihre Brüste, flüsterte dabei „Wir können doch das Thema auch anders lösen." Ich pflichtete Nadine nickend bei. Wie sehr ich sie liebte, wir waren sowas von seelenverwandt. Wäre sie nicht in die Offensive gegangen, so hätte ich es wohl getan. „Sofort aufhören! Ich bin professionell, klar? Und ihr kommt hier nicht raus, das wird alles den richtigen Gang gehen, klar?" „Womit soll ich denn aufhören?" Lächelnd griff Nadine nun kräftiger, noch deutlicher, an ihre Brüste und massierte sie anregend. „Ich hab... mein Gott, es reicht!" Der Kerl schien ...
... nicht nur unsicher, sondern auch noch verdammt schüchtern zu sein. „Ich hab dir gesagt, aufhören!" In diesem Moment trat er einen Schritt vor, zog seine silbernen Handschellen aus der Hintertasche seiner blauen Wachhose und fixierte meine Freundin mit den Händen am Rücken verschränkt am Stuhl. „Willst du auch? Oder habt ihr jetzt kapiert, dass ihr euch ausnahmsweise einfach mal verdammt nochmal jetzt benehmen sollt und tun sollt, was ich sage?" Ich verzichtete darauf, den Mann weiter zu reizen. Irgendwie hätte ich schon Lust darauf gehabt, ihn zur Weißglut zu bringen, aber auf der anderen Seite wollten wir ja irgendwie hier rauskommen. Der Kerl zündete sich eine Zigarette an und blies den blauen Dunst in den Wachraum. Auf seinen Kollegen wartend schritt er aufgeregt wirkend auf und ab, ließ uns dabei jedoch nicht aus den Augen. Nadine versuchte, an den Fesseln zu ziehen, was ihr aber natürlich nicht half. Einige Minuten später, die wir schweigend verbracht hatten, ging die Tür des Wachraums langsam auf. Herein kam ein etwa 50-jähriger, bulliger Typ. Hatte mich der eine Wachmann noch an einen Falken erinnert, so war sein Kollege der Typ Bulldogge. Trotz der weiten blauen Jacke, die auch er trug, waren seine kräftigen Oberarme, seine Muskeln, zu vermuten. Er hatte eine Glatze, enge braune Augen und wirkte anders als der Falke respekteinflößend, durchsetzungsstark und kräftig. „Gut gemacht...", tätschelte Bulldogge dem Falken auf dessen Schulter und würdigte uns eines ...