1. Die Mitte des Universums Ch. 116


    Datum: 27.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... sicher sowieso, wo ich eigentlich war. Nun, Mavel konnte es ihr nicht erklären.
    
    Ich musste irgendwann einmal Hanh fragen, ob sie Mavels enormen Kitzler eigentlich mochte, und, ja, ich hatte schon wieder vergessen, mal nachzuschlagen, an was für einer Krankheit Hanh eigentlich litt. Nicht, dass ich sie heilen würde können, aber irgendwie war ich neugierig, und es gehörte sich ja auch, sich das zu fragen. Irgendwann bezahlte ich und ging langsam nach draußen. Nun, es war noch nicht Zeit zu Hanh zu fahren, aber war das wirklich wichtig? Ich sah mich ein bisschen um, fand aber, dass ich für heute genug Kaffee getrunken hatte. So fuhr ich doch langsam zu Hanh, rauchte vor dem Haus noch eine und ging dann hinein. Hanhs Tante war in der Küche, nickte und lächelte mir zu, und zeigte mit ihrer Hand nach oben. Ich lief an Mavels blauen Turnschuhen vorbei die leicht knarzenden Stufen hoch und verschnaufte vor der geschlossenen Tür.
    
    Ich glaubte, leises Stöhnen zu vernehmen; wie es klang, von beiden. Aahh, daher wehte der Wind: Mavel war ja bisexuell und fand es sicher schön, einmal mit Hanh allein zu sein. Erregt musste sie ja von vorhin auch noch sein. Sollte ich wieder nach unten gehen? Aber was würde ich Hanhs Tante sagen? Nein, das wäre seltsam und würde nur zu Missverständnissen führen. Aber ich wollte auch Mavel und Hanh nicht bei ihrem Liebesspiel stören. Es war ganz still im Haus, und da meine Unterhose nach wie vor in meiner Hosentasche steckte, holte ich erst einmal ...
    ... meinen Schwanz wieder raus, da er schon wieder heftig von innen an den metallenen Reißverschluss geklopft hatte. So, nun war mir wohler. Irgendwie war es nicht ungeil, hier im Halbdunkel zu stehen und ein bisschen zu onanieren, obwohl ich schon gern die Tür einen Spalt geöffnet hätte. Aber die quietschte und knarzte, und ich war mir sicher, dass zumindest Hanh das sofort gehört und ihr Liebesspiel unterbrochen hätte.
    
    Das Stöhnen drinnen wurde periodisch lauter; die beiden schienen auch zu kichern. Schön. Am oberen Rand der Tür konnte ich das Licht vom Zimmer durchschimmern sehen; Hanhs Haus war relativ alt; die Tür hier schloss nicht ganz dicht. Ich legte mein Ohr näher an das Holz und versuchte, mir vorzustellen, was genau die beiden wohl machten: Lag Mavel auf dem Massagetisch und Hanh stand neben ihr? Das wäre dem Liebesspiel allerdings nicht besonders dienlich, gerade, wenn Mavel auch unsere Masseuse liebkosen wollte. Oder lag die Matratze auf dem Boden und die beiden Damen aufeinander? Hanh hatte mich schon ein paarmal mir ihrem eingeölten Brüsten abgerieben und erregt; vielleicht machte sie das ja gerade mit meiner jungen Kollegin von den Philippinen.
    
    Wenn ich nun die Tür einfach öffnete, was würde passieren? Sie würden wohl ihren Rhythmus verlieren, oder? Nee, das wollte ich nicht. Mein Schwanz war auch nur halbsteif, und ich genoss es durchaus, ihn hier im Halbdunkel gemächlich entlang zu streichen. Aber natürlich wollte ich nicht die Tür anspritzen; letztlich musste ...
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