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Die Mitte des Universums Ch. 116
Datum: 27.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... mir etwas einfallen. Würde Mavel nachher wieder rumzicken? Wie ich sie kannte, war das Widerborstigkeitsspiel noch nicht vorbei, und sie würde wohl vorschlagen, doch einfach Hanh zu vögeln. Was aber nicht ging, weil die Eisprung hatte, was Mavel allerdings nicht wusste. Ich holte nun auch noch meine Eier aus meiner Hose und gab natürlich ein schönes Bild ab, wie ich hier wichsend bei Leuten im Treppenhaus stand, mit meinen 52 Jahren, der Herr Doktor. Aber immerhin konnte von unten niemand schnell nach oben kommen und mich überraschen. Drin war es nun still geworden. Sollte ich einfach reingehen? Aber was, wenn die beiden nach ihrem Orgasmus schön aneinander gekuschelt nebeneinanderlagen? Ach, mir wurde bei dem Gedanken ganz warm ums Herz. Dieses ozeanische Gefühl wollte ich nicht zerreißen. Aber hier ewig rumstehen konnte ich auch nicht. Mein Schwanz war mittlerweile auch schon ordentlich steif geworden. Klar hatte ich auch Lust, Hanh zu ficken oder mir vorn ihr Einen blasen zu lassen, was sie sicher auch gemacht hätte. Ich wog noch einmal meine Eier in meiner Hand und fragte mich, wie schwer solch ein Hodensack mit Inhalt eigentlich war. Ich lauschte noch einmal, ob ich nicht herausfinden konnte, was die beiden gerade machten und wo sie ungefähr auf ihrem Gipfelsturm waren, aber da öffnete sich plötzlich langsam die Tür. Ich wusste nicht, ob Hanh spüren konnte, dass ich dort stand, und so räusperte ich mich leise. Als sie aber ihre Hand ausstreckte nach meiner ...
... ausstreckte, stieß sie an meinen aufrechten Schwanz und kicherte. Nein, sie war kein Kind von Traurigkeit und bearbeitete ihn gleich ein bisschen. Klein wie sie war, konnte ich über ihren Kopf hinwegblicken, und sah, dass das Zimmer mit den halbgeschlossenen Gardinen leicht abgedunkelt war und dass Mavel leicht links von mir auf der Matratze vor dem Massagetisch lag. Splitterfasernackt. Mit einem Unterarm über ihrem Gesicht, als ob sie erschöpft war und sich noch etwas ausruhen musste. Hanh wollte wohl nach unten gehen und etwas zu trinken holen, denn ich hatte sie das Wort ‚Coca' als Frage aussprechen hören. Das schien aber erstmal vergessen, wie sie mich nun an meinem Schwanz lachend ins Zimmer in Richtung Mavel zog, die -- wohl, ohne es extra so eingerichtet zu haben -- äußerst lasziv mit halbgeöffneten Schenkeln auf der Matratze lümmelte. Nun stützte sie ihren Oberkörper auf ihre Unterarme neben sich, wie am Strand, und zog einen Fuß näher an sich heran. Sie schien noch vom Liebesspiel ausgelaugt, aber durchaus zufrieden und glücklich. Neben ihr lag ein Dildo, der schillernde Schleimspuren aufwies, wie mein geübtes Auge sofort sah. Hanh kuschelte ein bisschen mit mir, neben mir stehend, und fragte, ob ich gesund wäre, was das vietnamesische Äquivalent vonWie geht's? war. Natürlich war es herzerfrischend, mit ihr zu knuddeln -- sie war klein und hatte einen schlanken, doch irgendwie auch weichen, rundlicheren Körper als Mavel, Anna, oder Nguyet. Ihre Augen rollten nach hinten ...