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Die Mitte des Universums Ch. 116
Datum: 27.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... weg, während sie zu mir ‚hochsah', dabei mit einer Hand immer noch meinen Schwanz bearbeitend. Ich streichelte Hanhs Körper ein bisschen auf und ab und fühlte durch den Stoff ihres Polohemdchens ihre Brüste; sie schien keinen BH zu tragen und vielleicht auch keinen Slip. Ich war mir sicher, dass sie bis vor fünf Minuten nackt gewesen war. Mavels Möse aber, die sie mir selbstsicher präsentierte, war zu faszinierend, um nicht hinzusehen: ihre äußeren Schamlippen waren hellbraun, dunkler als der Rest ihres Körpers und nun noch mehr geschwollen als vorhin, und die inneren standen zwischen ihnen hervor; nach wie vor asymmetrisch: ein Lippchen vielleicht knapp zwei, das andere aber fast drei Zentimeter. Auch auf der Matratze waren noch glänzende Rest des Liebesspiels der beiden Damen zu bewundern. Als Mavel nun mit einer Hand ihr Haar nach hinten schwang, verlor ich den Verstand. Ich hatte erwartet, dass sie protestieren und irgendeine Ausflucht suchen würde, sich mir gerade nicht hinzugeben -- sie konnte zum Beispiel aufspringen und beginnen, sich anzuziehen, so dass ich sie mir schnappen und ihr die Kleider wieder vom Leibe reißen musste -- aber irgendwie schien sie zu froh und zu befriedigt, um sich zu verstellen oder sich noch eine komplizierte Scharade auszudenken. Vielleicht war es ihr auch genug, einmal pro Tag eine Show abzuziehen. Egal, ich löste mich von Hanh, nachdem ich noch einmal ihr Haar geküsst hatte, und zog mir fast wie in einem Striptease die Kleider vom ...
... Leibe. Mavel sah mir fasziniert zu und versteckte nun ihre Mitte, indem sie ein Bein übers andere schlug. Ich kniete mich auf die Matratze, griff ihre Knöchel und zog ihre Beine wieder auf. Auf Knien rutschte ich ein wenig näher und besah mir ihren grandiosen, schlanken Leib. Hanh hatte wohl mitbekommen, was sich gleich hier abspielen würde und war nach unten gegangen, um die Cola für Mavel zu holen. Ich kniete nun zwanzig Zentimeter von ihrem Schoß entfernt und streckte meine Hand nach ihm aus. Ich streichelte das ganze Areal wie ein geliebtes Haustier und fühlte, wie mein Schwanz in der Zwischenzeit vollends steif geworden war. Glitschig, wie ihre Schamlippen waren, fingerte ich sie ein bisschen, was ihr Becken zum Schwingen brachte. Aus ihrer Möse quoll noch mehr Nektar, den ich sogleich auf ihren Leisten verrieb, bevor ich meinen Mittelfinger in sie schob. Mavel schloss die Augen und lies sich nun von mir verwöhnen. Ich stieß langsam mit meinem Finger, bemühte mich aber, ihren G-Punkt zu polieren, und erwartete aber nach wie vor jederzeit einen irgendwie gearteten Protest.Ooach, war das schön, dass ich endlich wieder einmal erregt mich um ihren reizenden Leib kümmern konnte. Ich war allerdings froh, vorhin schon einmal abgespritzt zu haben, denn ansonsten hätte ich ihre Schönheit nicht ausgehalten. Irgendwann begann ein kleiner Zimmerspringbrunnen glasklaren Nektars aus ihr zu sprudeln. Ich hatte erst gedacht, dass es Pisse war, aber dazu war die Flüssigkeit zu hell und ...