1. Die Mitte des Universums Ch. 116


    Datum: 27.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... zauberhaft. Mit dem zusätzlichen Ejakulat schob ich noch einen zweiten Finger wippend in sie und fragte mich, ob Hanh wiederkommen oder ob sie unten warten würde, bis wir fertig wären.
    
    Mavel keuchte, und ich rückte noch ein wenig näher, jederzeit bereit, ihr Futteral und ihren schlanken Körper auf meinen erigierten Kolben zu ziehen. Ich stieß nun schneller mit meinen beiden Fingern, und ihr Körper reagierte sofort: ihr Becken pulsierte, zog sich zusammen und schob sich mir entgegen, aber als ich wieder warme Flüssigkeit an meinem Handgelenk verspürte, zog ich raus: Nun pisste sie wirklich, in hohem Bogen auf mich. Wow! Ich fühlte, wie ihre Pisse meinen Bauch traf und auch meinen steifen Schwanz wusch, den ich aus Angst, dass er sich wieder nach unten lehnen würde, aus dem Kernstrahl nahm. Ooch, was das herrlich; auch, dass Mavel dabei mich nicht mal ansah oder es kommentierte. Als sie jauchzte und ihren Kopf nach hinten in Richtung Fenster warf, sah ich, dass ihr ganzer Leib in Flammen stand.
    
    Nachdem ich noch einmal einen guten, langen Blick zwischen ihre Beine gelegt und von dem Anblick ihres dunkleren Schoßes überwältigt wurde, ließ ich mich auf meine ausgestreckten Arme neben ihren Kopf fallen, und mein purpurnes zuckendes Nebenhaupt fand seinen Weg, ohne, dass ich meine Hände zu Hilfe nehmen musste. Nun, unser Kaffeehausbesuch und dann die Stunde mit Hanh hier hatten Mavels Leib aufgeweicht und letztlich sogar geschmolzen, und nun stürzte sich ihr eng-samtenes, ...
    ... atmendes Futteral auf meinen Schaft, als ob der Dildo vorhin wirklich nicht genug gewesen war. Irgendwann legte sie mir ihre schönen Hände auf die Arschbacken und unterstützte somit sanft, was ohnehin passierte.
    
    War sie vorhin wirklich überrascht gewesen, dass ich ihr den Slip runtergezogen hatte? Nun, irgendein neues Element mussten wir ja einführen, oder? Apropos einführen: meinen Kolben einfach so in sie zu rammen, war vielleicht wirklich zuviel gewesen; andererseits: genaugenommen war es ja nicht viel mehr als meine Eichel und ihr geiles Fötzchen war ja auch schon nass gewesen. Sie sollte sich mal nicht so haben! Nach vielleicht fünf Minuten legte ich mich für den Höhepunkt auf sie, um den Kreis heute zu schließen. Sie kreiselte mit ihrem Becken, und ich war nach wie vor überrascht, dass sie hier bei Hanh noch nicht protestiert hatte, aber wahrscheinlich nahm sie an, dass derlei Hanh nur verwirren würde, was unserem Treiben dann nicht wirklich zuträglich wäre.
    
    Nein, Mavel hatte sich aufgelöst und würde nun keine Schranken mehr aufbauen. Unsere Reise zum Höhepunkt heute war ja auch wirklich mit Unebenheiten gespickt gewesen. Aber nun schmolzen wir zu Einem, und ich hörte, wie Hanh hinter uns leise durch den Massageraum in ihr Zimmer ging. Mavel hatte ihren schönen Kopf in den Nacken gelegt und stieß periodisch laue Luftwolken durch ihre zusammengebissenen Zähne aus. Als ich meine Lenden vibrieren und den kalten, warmen Kitzel von ihnen in alle Richtungen meines Körpers ...