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Römische Fesseln 01
Datum: 13.04.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... immer wieder blieben wir stehen, während der Fettsack sich über einen ach so großartigen Torbogen ausließ. So bekam ich das Geschäft hautnah mit. Mehrere Male wurden vor meinen Augen Sklavinnen aus den Käfigen gezogen, wenn Käufer sich diese 'näher' ansehen wollten. Manche von ihnen spielten dabei artig mit und spreizten die Beine, andere versuchten sich zu wehren. Den Ersteren erging es dabei immer besser. Was mich überraschte war, nicht wenige waren selbst offensichtlich läufig. Wenn ihre Fesseln es zuließen, steckten deren Finger zwischen den eigenen Beinen. Fast so, als ob sie ihren Verkauf genießen würden. Noch bevor ich mir einen Reim darauf machen konnte, wurde ich durch eine Bewegung meiner Haare abgelenkt. Ein gutaussehender Mann spielte mit ihnen verlegen zwischen den Fingern herum. Fast so, als würde er sie begutachten. Durch seine Aufmerksamkeit wurde mein Gesicht ganz warm und ich merkte, wie ich errötete. Leider blieb keine Zeit für mehr, denn es ging bereits weiter. Auch am nächsten Stand gesellte sich jemand zu mir: Ein älteres Paar lächelte mich an und streichelte über mein Gesicht. Verwirrt versuchte ich sie abzuschütteln, doch beide ließen sich davon nicht beeindrucken. Sie wurden sogar immer penetranter. Und wieder ein Stück weiter waren es ganz andere Passanten, die gar keine Scheu mehr zeigten: Während ein Mann mich an meiner Kette aufrecht hielt, schob ein anderer meinen Bikini einfach zur Seite und griff schamlos zu. Was fiel denen ein! ...
... Während meine Proteste im Knebel erstickten und ich vergeblich versuchte sie zu treten, schallte mir von den Umstehenden höhnisches Gelächter entgegen. Ungeniert fielen sie über mich her, ohne meine verängstigten Rufe zu beachten. Warum half mir denn niemand? Ich wand mich unter den Händen der Menschen, so sehr es die Kette eben erlaubte. Doch dadurch fühlte ich mich nur noch hilfloser. Mir war zum Heulen zumute! Von irgendwoher ergriff eine Hand meine Brust und drückte kräftig hinein. „Wollen wir die hier kaufen? Sie wäre doch perfekt für Richards Geburtstag. Du kennst doch seine Vorliebe für Bimbos." Eine andere Hand schlug mit voller Wucht auf meinem Hintern, sodass mir die Tränen kamen. „This one is a perfect little slut. Trust me, I can smell it. Let's check where she is sold." Von den verschiedensten Sprachen um mich herum verstand ich nicht jede. Dennoch reichte aus, was ich hörte, um zu wissen, worüber gesprochen wurde. Die Leute dachten, ich würde ebenfalls angeboten werden! Jedem musste doch allein durch meine Kleidung klar sein, dass ich keine Sklavin war. Verdammt Leni, warum hilfst du mir nicht? Während ich durch eine Menge gereicht wurde, liefen Tränen meine Wangen hinunter. Ich heulte sogar so sehr, dass ich kaum noch deren Gesichter erkennen konnte. Tränen änderten jedoch nichts an meiner Lage. Bei jedem Schritt landete ich nur in den offenen Armen von neuen Peinigern. Etwas prallte überraschend gegen meinen Rücken und brachte mich ins Straucheln. Ich ...