-
Also So Etwas
Datum: 21.04.2022, Kategorien: Erstes Mal
... Meine Freundin würde einer anderen Frau einen Orgasmus bescheren. Ich weiß, es ist ein komischer Moment, sich darüber Gedanken zu machen. Aber wie ich so beobachtete, wie ihre Zunge über Danas Nippel glitt und dabei zwei Finger in deren Muschi ein und ausfuhren, während der Daumen die Klitoris reizte - ich musste einfach daran denken, dass ich das nie von ihr erwartet hätte. Wir kannten uns jetzt mehr als tausend Tage und nie war sie etwas anderes als heterosexuell gewesen. Ob mich das störte? Ganz im Gegenteil. Schließlich schaute sich Marion zu mir um und leckte sich lasziv die Finger ab. Dann legte sie sich mit gespreizten Schenkeln neben Dana und wartete. Da mich niemand aufgefordert hatte einzugreifen, wartete ich ebenso, neugierig, was passieren würde. Endlich raffte sich Dana auf und klemmte ihren Kopf zwischen Marions Schenkel. Mit einer Hand strich sie Haare und Schamlippen zur Seite, mit der anderen griff sie nach oben und kraulte die Brüste meiner Freundin. Danas Zunge hatte den Zugang gefunden und durchpflügte die Spalte in voller Länge. Sie küsste Marions Kitzler, steckte ihre Zungenspitze in das feuchte Loch, sog an den Schamlippen. Ihre Finger ließ sie außen vor, nutzte sie ausschließlich, um störende Behaarung aus dem Weg zu räumen. Wie versonnen hatte ich den beiden zugesehen, als Dana mich aus meiner Verträumtheit weckte: "Wann fickst du mich denn endlich?" Dass sie schon eine Weile einladend mit dem Hintern gewackelt hatte, hatte ich glatt ...
... übersehen. Gut, kann ja mal passieren bei so einem geilen Anblick, dachte ich, aber peinlich war es doch. Also nichts wie ran an den Speck. Wie schon erwähnt, Dana war rasiert und so hatte ich es leicht ihr meinen Docht in die feuchte Pussy zu schieben. Sie war nicht besonders eng, nicht enger als Marion jedenfalls und ich hätte vermutlich Schwierigkeiten gehabt, die beiden im Dunkeln zu unterscheiden. Doch wen störte das? Mich jedenfalls nicht. Ihre Hüfte greifend vögelte ich sie, immer hübsch die volle Länge und dabei den Blick auf das Zielgebiet. Es gibt kaum etwas Schöneres, als zu sehen, wie der eigene Schwanz in einer Möse verschwindet und feucht glänzend wieder hervorkommt. Nach einigen Minuten hörte ich, wie sich der Atem Marions veränderte und gab selbst Gas. Bei Dana schien sich noch nichts zu tun und so unterstützte ich sie, indem ich um sie herumgriff und ihren Kitzler streichelte. Dennoch ging mein Plan, möglichst einen gleichzeitigen Höhepunkt von uns dreien herbeizuführen, gründlich schief. Zunächst war es bei Marion soweit, die lauthals ihren Orgasmus verkündete. Dann sollte es mir kommen. Ich spürte, wie mir der Saft brodelte, versuchte eine kurze Pause zu machen, doch Dana hatte anderes im Sinn und übernahm kurzerhand die fehlenden Amplituden. Keine Chance mehr - aufstöhnend versprühte ich meine Sahne in ihrer Muschi. Ein wenig tat mir Kugelkeks leid, die meines Erachtens auch nicht mehr lange gebraucht hätte, aber da hatte ich die Rechnung ohne Marion ...