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Also So Etwas
Datum: 21.04.2022, Kategorien: Erstes Mal
... Problem ist nur, es ist schon eine Weile her und ich war mir damals nicht sicher, ob du schon den Unterschied zwischen Bienchen und Blümchen kennst." "Also ich bin jetzt das Bienchen und schaue mal, ob da drinnen irgendwo Pollen versteckt sind", spielte ich mit. "Dann such mal schön", erwiderte sie und spreizte ihre Schenkel noch ein wenig. "Und vergiss nicht, dabei auch den Honigtau abzulecken. Da darf nichts von verloren gehen. Kein Tropfen." "Ich weiß auch warum", tat ich allwissend. "Ach ja? Und wieso?", sah sie mich ratlos an. "Weil Frauen nichts verschwenden. Nicht so wie die Männer, die ihre Sprühsahne möglichst weit verteilen. Frauen möchten ihre mühsam produzierten Sachen zusammenhalten." "Spinner", lachte sie. "Mach jetzt endlich weiter. Für einen Anfänger bist du recht gut." "Wie viele Anfänger hattest du denn schon? So zum Vergleich, meine ich." "Sag ich nicht." Ich biss zärtlich in ihre Knospe. "Sag jetzt!" "Kommt nicht infrage." Jetzt drehte ich meine Finger in der Spalte und leckte durch die Furche. "Mehr als drei?" "Geht dich nichts an." Meine Finger spielten Pleuelstange, meine Zunge wickelte sich um ihren Liebesknubbel. Dann hörte ich urplötzlich auf und blickte sie an. Ihr Kopf war hochrot geworden, der Hals ebenso und Schweiß bedeckte ihre eben noch trockenen Brüste. "Ach ja?", antwortete ich in einem Ton, als hätte sie mir gesagt, der nächste Bus käme in drei Minuten. "Du, du bist der Erste, der an mir ...
... herumspielt. Mach weiter, bitteeeee!" "Mein Vater hat immer gesagt, Danksagungen sind scheiße. Bittbriefe musst du kriegen." "Kriegst du, so viele du haben willst. Aber mach um Himmel willen weiter!" Ich machte. So wie gehabt. Fingerstakkato und rollende Zunge. Sie war fertig, so richtig, noch bevor der Bus kam. "Das war schön", bestätigte sie mir, nachdem sie wieder zu Atem gekommen war. "Ehrlich?" "Ganz ehrlich. Nicht so, als wenn ich es mir selbst gemacht hätte." "Mmmh." "Schöner, du Torfkopp. Ganz bestimmt." "Gut." "Jetzt haben wir ein Problem." "Haben wir?", zweifelte ich. "Ja. Du möchtest doch bestimmt, dass ich dir einen blase, ja?" "Wäre für mich jedenfalls das nächstliegende." "Für mich auch. Mal abgesehen davon, dass ich das auch noch nie gemacht habe, gibt es da eine Sache." "Sag schon." "Also ich bin zwar neugierig, auf alles, das Ganze drumherum, aber auf eines ganz gewiss nicht." "Und das wäre?" "Dein Sperma. Ich glaube, nein, ich bin fest davon überzeugt, wenn du mir die Soße in den Mund spritzt, kotze ich." "Schade." "Hab ich mir gedacht. Böse?" "Nein, natürlich nicht. Reicht es dir, wenn ich rechtzeitig Bescheid sage? "Muss wohl. Ich vertraue dir. Und nicht meinen Kopf festhalten und anschließend sagen, och tut mir leid, ist alles so schnell gegangen." "Du hast aber eine blühende Fantasie." "Keine Fantasie. Ist einer Freundin so gegangen." "Oha. Das war dann wohl das letzte Mal mit dem ...