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Also So Etwas
Datum: 21.04.2022, Kategorien: Erstes Mal
... Typen." "Das nicht, aber dass er den Autositz wechseln musste, war ihm Lehre genug." Mein Harter hatte während des Gespräches nichts an Festigkeit verloren. Im Gegenteil, neugierig in die Gegend schauend wartete er auf seinen Einsatz. Der erfolgte prompt durch eine Hand, die Marion an den Schaft legte und mit sanften auf und ab Bewegungen begann. "Sieht witzig aus", murmelte sie. "Was?" "Wenn deine Eichel so oben herausschaut. Weg - wieder da - weg - wieder da." "So hab ich das noch nie gesehen", lachte ich. "Das ist auch so eine Sache", erklärte sie mir, während sie mir ganz zärtlich weiter einen hobelte. "Ihr könnt euch beim Onanieren selbst zusehen. Wir müssen immer einen Spiegel holen." "Schon mal gemacht?" "Klar. Sieht komisch aus. Ich finde Pflaumen nicht besonders schön. Schwänze gefallen mir besser." "Das sehe ich anders", grinste ich. "Wolltest du mir nicht einen blasen?" "Ach ja. Da war ja noch etwas", beugte sie sich herab und leckte erst einmal den Lusttropfen ab. "Schmeckt fast so wie meins", kommentierte sie. Eine Sekunde später fiel ich fast vom Glauben ab. Die wollte doch wohl nicht ernsthaft behaupten, dass sie das zum ersten Mal machte? Mein bestes Stück verschwand zur Hälfte in ihrem Mund, während ihre Zunge vor- und zurückglitt. Dann nahm sie ihn heraus, betrachtete skeptisch ihr Spielzeug und leckte über das Bändchen. Wieder rein in die warme Höhle und erneut raus. Diesmal wickelte sie ihre Zunge einmal drumherum. Die ...
... nächste Attacke führte sie bis fast zur Wurzel, kurzes Würgen, dann heftige auf und ab Bewegungen ihres Kopfes. "Mein Gott, wo hast du das denn gelernt?", flüsterte ich ergriffen. Meine Nachbarin, das unbekannte Wesen. Da hatte ich gedacht, ich würde meine beste Freundin kennen und dann so etwas. Völlig unerwartet entpuppte sie sich als Sexgöttin. Sie antwortete mir nicht, sondern kraulte mir die Nüsse. Ihr Kopf machte weiter seine Spielchen mit mir und dann hatte sie die Idee mir gleichzeitig einen zu wichsen. Nüsse kraulen, Hand- und Kopfarbeit gleichzeitig. "Das geht nicht gut", bemerkte ich nebenbei. "Gefällt es dir nicht? Oder was soll das 'nicht gut' bedeuten?" Sie hatte jede Bewegung eingestellt und schaute mich misstrauisch an. "Um Himmels willen, mach weiter", rief ich. "Ich hab gesagt, dass das nicht mehr lange gut geht." "Ach so", grinste sie. "Es gefällt dir also?" Sie unterließ immer noch jede Bewegung. So ein Aas! "Jetzt nicht mehr", antwortete ich wahrheitsgemäß. "Soll ich etwa weitermachen?" "Entweder das, oder ich versohle dir den Arsch." "Mmh. Lass mich mal überlegen. Ich glaube, ich mach lieber weiter. Stell dir mal vor, mir gefällt das plötzlich. Was dann?" Ich ersparte mir die Antwort, schaltete lieber mein Kopfkino ein. Während sie mir wieder einen blies, stellte ich mir vor, wie es wäre, ihr den Hintern zu versohlen. Dummerweise brachte mir das auch nichts. Ich konzentrierte mich wieder darauf, ihr zuzusehen, wie ...